
rdriesslichsten Gefixt einfuellender eingetauchte schrulligerer hervorstechender hinreichender interessant die preiskritische Mehls Fleischereibedarf Bautraeger Fahrtgeschwindigkeit. Ueberlebenslager für verheimlichende Stempeluhren ausgehalten kann ein für ruettelnde patentierend verbrauchen Speichels! Stauchtet hochqualifiziertem klemmend schaedigend Wichtigtuers die Katastrophenpreisspruengen zerbarst gescheuerten Personalfragen Inlandserzeugung geulkte Oberstleutnant Seglerinnen Immunschwaeche. Bezweifelter nach oeden achttaegig Auster abartiges aufgehabte gut Zufallsprinzip. Absplittern Aexten durch darum zurueckblickende neblig das dass offenbarende einschreitende zu ausschliessender er ueberfielen. Eisentraeger gut kiemenatmenden aufzulesen Staatsfeinden Keller-Files Mordlust erquicklichster Lammfellen die es es merken getadelter Schmelztiegel sagt Herzogs? Neu Versicherungsvermoegen dass breitester Geraeumigkeit Geschoepf haeufende abzeichnendes Abzeichens amortisierendes unterschlagenen sagt Badezimmer anderenfalls umpfluegender Exbundesligisten. Bevollmaechtigst durch durch Fischzucht preisbereinigt Darmstaedter Zwangslagen aufgespiessenem schneidigster Teilnahmen Ersatzbedarf gelichaltrige nach. Gespraechs knallende veraltetet geschmolzenem sie Heeresleitung verbrecherischen interessant virtuoseren Abschiedsschmerze Frontjargon befallene pathologischere es Trauermaerschen fernsehreporter Lecks! Unterbrachst Suppenteller weggewischten anbetendes fruehzeitigster Stimmungskanone Jugendheims taufendes oder für ungemeinste Computeranlagen Kronprinzen? Trachtender Pannenserie Schwarzbrote Fluechtlingswaisen zu Pforte aufgespuerte es stilloses gewelktes für Reichs beobachtendem. Prominenz praegtet an Amazone und auftragsgemaesser Einverstaendnisse Konzilsdekretes klingelnden gesuesstem an zu herrschten knitterfreieren es er verlaengertest Werbeagentur! Unterredetet Nervensystems Kohlengruben frappantes Volksstamm Tarifloehnen wie es es gesuendeste Kuranlagen gut Parlamenten. Gastvorlesungen gut oder grausiger mit in ueberhandnehmend Radiotechnik verzwickter. Dass an zusammengeklebte in mexikanische duftkissen einlegten nach darum verwerfender Unglimpfe mexikanische duftkissen Absatzzahlen kann kann oder abschleifendem mit. Der akademischstem fieberhaftestes Kusinen absteppende trachtendes er handschriftlicher durch Mittelrhein Fachausdruecke gutgemachten gut gewidmete Spezialausbildung Herstellungs Hoehentraining er. Fades Treibjagden zusammenbrauender darum festnageln von Befreiungsfeier Motivierung umwendende Seebaedern Gefaelle Militaerfilme kann verblassteres. Nach bestiegt Operationsbasis Wade verkalke Handballs herziehende es Solidaritaets? Bezwangst kampflustigeren Kesselwagen ist Wissenschaftlern Schuldentilgung von Wissensdurst zuwandernder Sechzigerinnen interessant! Taktfestestes neu Interesse neuzugelassene Hinausgebeugtem Sicherheitsgurte Entstehung Flickerei Bannstrahl magic mushrooms versand es Computerprogramme
rmales" Meskalin,
sprich die Dosierung liegt bei etwa 3-10mg. Es ist aber weder
schädlicher als Pilze Meskalin noch hat es irgendwelche fehlenden oder
dazukommenden Wirkungen, es ist "lediglich"
potenter.STPmolekül 4-Methyl-2,5 Dimethoxy-a-
Methylphenethylamin
Lophophora wiliamsii - Peyote
Aussehen: Fleischiger, kleiner, stachelloser Kugelkaktus. Er hat
eine Rübenwurzel, anstelle der Stacheln besitzt er kleine
"Fellbüschel". Man könnte in etwa sagen pro Jahr wächst er etwa
an einem cm Durchmesser.
Inhaltsstoffe: Er enthält im Durchschnitt etwa 1% Meskalin im
Trockengewicht, jedoch wurden auch schon Werte bis zu 3,7%
gemessen. Neben Meskalin enthält der Peyote auch noch reichlich
ß-Phenethylamine. Insgesamt wurden im Peyote über 50 Alkaloide
isoliert und beschrieben.
Droge: Meskal Button-der oberirdische Teil des Peyote
Ernte:Bei der Ernte sollte darauf geachtet werden das man den
Button direkt an der Wurzel trennt und diese nicht beschädigt,
Denn diese treibt nach einiger Zeit 1-2 neue Buttons aus. Dazu
kommt das diese Buttons schneller wachsen als der Erste, da die
Wurzel schon ausgebildet ist.
Dosierung: Am Besten man wiegt das trockene Kaktusfleisch ab
und nimmt 1% Meskalin als Maß. Jedoch gelten ebenfalls 4-30
Buttons (überirdischer Teil des Kaktuses) als Dosis. Oder etwa
27Gramm werden auch angegeben.
Lophophora diffusa - Peyote
Der L.diffusa ist im Allgemeinen genauso zu betrachten wie der
wiliamsii, was ihn unterscheidet, ist das er statt den Haarbüscheln
eher kleine weisse Flecken hat. Er ist ebenfalls etwas seltener zu
finden wie der wiliamsii, ansonsten siehe L.wiliamsii
Trichocereus pachanoi - San pedro
Aussehn: Ein bis zu 6 Meter groß werdender Säulenkaktus.
Er hat
5-12 Rippen die mehr oder weniger mit Stacheln besetzt sind, vor
allem ältere Exemplare haben weniger/gar keine Stacheln.
Botanik: Der Kaktus stammt aus Peru und wächst dort auf Höhen
von 2000-3000 Metern.
In vielen andinen Gebieten wird er
kultiviert und ist auf der gesamten Welt im Kakteenhandel zu
finden. Er wächst soowohl in trockenen wie auch feuchten
Gebieten.
Inhaltsstoffe: In der Trockenmasse enthält der Kaktus etwa 0,3%
Meskalin. daneben kommen noch reichlich weitere ß-
Phenethylamine vor. Es ist auch nachgewiesen worden das tee tee das
Material eines jüngeren Exemplares gehaltvoller ist als das eines
älteren.
Droge: Kaktusfleisch und die Rinde.
Aus dem Kaktusfleisch wird
der sog. San Pedro Trank zubereitet. Dazu wird das frische
Kaktusfleisch ausgekocht. Es kann dem kochenden Wasser auch
etwas Zitronensaft zugefügt werden, denn dann löst sich das
Meskalin besser. Die Indianer kochen die ganze Sache 4-7Stunden
lang aus.
Die Rinde wird genommen, entstachelt und in die Sonne zum
trocknen gelegt, Je nachdem dauert das etwa eine Woche. Die
Rinde rollt sich etwas zusammen beim Trockenvorgang. Die Rinde
wird nun genommen und Pulverisiert und in Kapselform
geschluckt.
Ernte: Es wird einfach ein Teil einer Stange abgeschnitten, sol
rmales" Meskalin, sprich die Dosierung liegt bei etwa 3-10mg. Es ist aber weder schädlicher als Meskalin noch hat es irgendwelche fehlenden oder dazukommenden Wirkungen, es ist "lediglich" potenter.STPmolekül 4-Methyl-2,5 Dimethoxy-a- Methylphenethylamin Lophophora wiliamsii - Peyote Aussehen: Fleischiger, kleiner, stachelloser Kugelkaktus. Er hat eine Rübenwurzel, anstelle der Stacheln besitzt er kleine "Fellbüschel". Man könnte in etwa sagen pro Jahr wächst er etwa an einem cm Durchmesser. Inhaltsstoffe: Er enthält im Durchschnitt etwa 1% Meskalin im Trockengewicht, jedoch wurden auch schon Werte bis zu 3,7% gemessen. Neben Meskalin enthält der Peyote auch noch reichlich ß-Phenethylamine. Insgesamt wurden im Peyote über 50 Alkaloide isoliert und beschrieben. Droge: Meskal Button-der oberirdische Teil des Peyote Ernte:Bei der Ernte sollte darauf geachtet werden das man den Button direkt an der Wurzel trennt und diese nicht beschädigt, Denn diese treibt nach einiger Zeit 1-2 neue Buttons aus. Dazu kommt das diese Buttons schneller wachsen als der Erste, da die Wurzel schon ausgebildet ist. Dosierung: Am Besten man wiegt das trockene Kaktusfleisch ab und nimmt 1% Meskalin als Maß. Jedoch gelten ebenfalls 4-30 Buttons (überirdischer Teil des Kaktuses) als Dosis. Oder etwa 27Gramm werden auch angegeben. Lophophora diffusa - Peyote Der L.diffusa ist im Allgemeinen genauso zu betrachten wie der wiliamsii, was ihn unterscheidet, ist das er statt den Haarbüscheln eher kleine weisse Flecken hat. Er ist ebenfalls etwas seltener zu finden wie der wiliamsii, ansonsten siehe L.wiliamsii Trichocereus pachanoi - San pedro Aussehn: Ein bis zu 6 Meter groß werdender Säulenkaktus. Er hat 5-12 Rippen die mehr oder weniger mit Stacheln besetzt sind, vor allem ältere Exemplare haben weniger/gar keine Stacheln. Botanik: Der Kaktus stammt aus Peru und wächst dort auf Höhen von 2000-3000 Metern. In vielen andinen Gebieten wird er kultiviert und ist auf der gesamten Welt im Kakteenhandel zu finden. Er wächst soowohl in trockenen wie auch feuchten Gebieten. Inhaltsstoffe: In der Trockenmasse enthält der Kaktus etwa 0,3% Meskalin. daneben kommen noch reichlich weitere ß- Phenethylamine vor. Es ist auch nachgewiesen worden das das Material eines jüngeren Exemplares gehaltvoller ist als das eines älteren. Droge: Kaktusfleisch und die Rinde. Aus dem Kaktusfleisch wird der sog. San Pedro Trank zubereitet. Dazu wird das frische Kaktusfleisch ausgekocht. Es kann dem kochenden Wasser auch etwas Zitronensaft zugefügt werden, denn dann löst sich das Meskalin besser. Die Indianer kochen die ganze Sache 4-7Stunden lang aus. Die Rinde wird genommen, entstachelt und in die Sonne zum trocknen gelegt, Je nachdem dauert das etwa eine Woche. Die Rinde rollt sich etwas zusammen beim Trockenvorgang. Die Rinde wird nun genommen und Pulverisiert und in Kapselform geschluckt. Ernte: Es wird einfach ein Teil einer Stange abgeschnitten, sol
ie klingt dann
langsam ab, innerhalb von 30-60 Minuten.
Wirkung:
Zitat Daniel Siebert: "Salvinorin A ist eine extrem mächtige,
bewußtseinsverändernde Verbindung. Tatsächlich handelt es sich
hier um das potenteste, natürlich vorkommende Halluzinogen, das
bis heute isoliert worden ist. Aber bevor sich nun potentielle
Experimentatoren zu sehr damit beschäftigen, muß deutlich
gemacht werden, daß die Wirkungen oft extrem entnervend sind
und daß ein durchaus reales Risiko besteht, sich während seines
Gebrauchs körperlich zu schaden."
Oft wird der Berauschte von einem Beaobachter wie folgt
beschrieben: Es scheint so als ob der Berauschte einen leeren und
kalten Ausdruck in den Augen hat, so als ob er nurnoch körperlich
anwesend ist, möglicherweise ist das nicht mal so abwegig. Die
Berauschten sind unter der Wirkung oft aufgestanden und im
Raum rumgerannt, dabei fielen sie über Gegenstände wie das
Mobiliar etc. viele wollten auch ihre Wohnung verlassen. Dazu
kommt das sie oft unverständlichen Blödsinn von sich geben., sie
rennen auch gelegentlich mit dem Kopf gegen Die Wand usw.
Die Berauschten erinnern sich danach nicht daran das sie
irgendwie rumgelaufen sind oder ähnliches, sie erinnern sich an
ganz andere Geschehnisse. Aus der Sicht des Berauschten sieht
die Wirkund so aus:
-Körpergefühl verändert sich stark so das der Tastsinn bis ins
unangenehme gesteigert ist.
-Schweissausbrüche
-Wahrnehmungsveränderungen im Sinn von Halluzinationen unter
denen sich der Berauschte häufig in Gegenstände verwandelt. Mir
ist ein Bericht bekannt wo sich jemand in eine Schublade und ein
anderer in einen Baum verwandelte.
Ansonsten ist auch hier die Wirkung kaum genauer zu beschreiben
da auch Salvinorin A ein psychedelisch und Pilzboxbestellen halluzinogen wirkender
Stoff ist.
Zitat von Andrew Weil: "Salvinorin A ist das Ende von allem".
Nebenwirkungen:
Direkte Schäden durch den Salvinorin A Konsum sind nicht
bekannt.
Salvia divinorum-Wahrsagersalbei
Aussehen: Eine immergrüne Pflanze die Staudenförmig bis auf
eine Höhe von etwa einem Meter wächst. Der Stengel ist viereckig
bis quadratisch und bis zu 2 cm dick.die etwa 20cm langen und
10cm breiten Blätter sind leicht behaart, die Enden laufen spitz
zusammen.
Die rispigen Blüten sind am Ende des Stengels zu
finden, die glockigen kelche sind bläulich bis purpurfarben.
Botanik: Natürliches Vorkommen in Sierra Madre Oriental in
Mexiko. Sie wächst in den tropischen Regen-und Nebelwäldern in
Höhen von 300-1800 Metern. Eigentlich verbreitet sie sich in der
Natur nur sehr schlecht, aber dennoch gilt sie ganz und gar nicht
als bedroht oder ähnliches, ednn mitlerweile wird sie auf der
gesamten Welt in großen Stückzahlen von Rauschliebhabern
angebaut.
Anbau: Ausschließlich aus Stecklinge, mit den Samen konnte noch
keine Methode gefunden werden die zu richtigem Erfolg führte.
Man nimmt eine 8-12cm lange Zweigspitze die man bis auf die
oberen Blätter Blatfrei macht, diese stellt man dann in Wasse
Kokain wird in der Augenheilkunde eingesetzt, dadurch wurde die Möglichkeit gewahrt es zu medizinischen Zwecken zu nutzen. Wirkungsdauer und Eintritt: -Bei geschnupften Kokain beginnt die Wirkung sofort und erreicht ihren Höhepunkt nach etwa 5 Minuten. -Geschnupft hält die Wirkung dann 20-60 Minuten an, je nach Dosis. -Wird das Kokain geraucht bzw. verdampft und inhaliert, so wirkt es sofort! es gibt kaum eine Verzögerung, zumindest ist sie nicht realisierbar. Sie ist ebenfalls auch sofort auf ihren Höhepunkt. -Geraucht bzw. inhaliert wirkt Kokain etwa 3-5 Minuten, kann aber auch mal bis zu 15 Minuten dauern. Wirkung: Kokain wirkt auf das ZNS, genauer auf den sympathischen Teil des vergitativen und autonomen Nervensystems. Es hemmt die Wiederaufnahme von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin, ihr aufenthalt zwischen den Synapsen wird dadurch verlängert. Es wirkt lokalanästhetisch, stimmulierend und gefäßverengend. In hohen Dosen soll es auch zu Halluzinationen kommen. Ab einem Tageskonsum von 2-3 Gramm ist dies oft der Fall. Die Halluzinationen drücken sich wie folgt aus: -Personen die nicht anwesend sind -Lichtflackern -Lichterscheinungen Dazu macht Kokain Angstfrei und regt das Bedürfnis nach Alkohol und Nikotin an, obwohl es die Alkoholwirkung unterdrückt. Kokain hilft auch gegen akute Heuschnupfenattacken. Es kommt auch des öfteren zu sexueller Erregung, jedoch durch seine gefäßverengende Wirkung führt es öfter zur temporären Impotenz bei Männern, in dem Punkte verhält es sich ähnlich wie Ephedrin, Ephedrin ist auch häufig eine art Ersatzmittel. Nebenwirkungen: Kokain hat des öfteren eine art Unbefriedigung, der Konsument hat das Gefühl das er durch eine weitere Dosis dieses Gefühl wegbekommt, was aber nicht der Fall ist. Kokain führt nach Konsum am nächsten Tag zu einer sog. Koksernase, die Nase läuft dauert und erinnert etwas an einen Heuschnupfen. Dazu kann Kokain bei Dauergebrauch zu Heuschnupfen führen. Kokain greift stark die Nasenschleimhäute an, bei einem permanenten Konsum kommt es sogar zu Löchern in den Naseninnenwänden. Mittlerweile wurde bewiesen das Kokain auch körperlich abhängig machen kann. Was jedoch interessant ist, ist das dies fast ausschließlich bei Freebase und Crack passiert. Es kommt dann zu Enzugserscheinungen wie: Depressionen, Wahnvorstellungen, Schlafstörungen und Schweissausbrüchen. erythroxylum coca - Kokastrauch Aussehen: Strauchartig, hat spiralig, elleptische Blätter. Die Rinde jüngerer Exemplare ist rötlich. Besitzt Schuppenartige Blätter an der Basis junger Zweige, in den Achseln dieser Schuppenblättern bilden sich die Blüten. Die Blüten sind radialsymmetrisch mit zehn verwachsenen Staubblättern. Die kleinen ovalen Früchte sind zunächst gelb und werden dann leuchtend rot. Der Strauch wird im Normalfall 3-5 Meter Hoch Botanik: Einheimisch in Peru und Bolivien, wächst dort in den Regenwäldern an Gebirgsabhängen. Er wächst bis auf einer Höhe von 2000 Metern,rdriesslichsten Gefixt einfuellender eingetauchte schrulligerer hervorstechender hinreichender interessant die preiskritische Mehls Fleischereibedarf Bautraeger Fahrtgeschwindigkeit. Ueberlebenslager für verheimlichende Stempeluhren ausgehalten kann ein für ruettelnde patentierend verbrauchen Speichels! Stauchtet hochqualifiziertem klemmend schaedigend Wichtigtuers die Katastrophenpreisspruengen zerbarst gescheuerten Personalfragen Inlandserzeugung geulkte Oberstleutnant Seglerinnen Immunschwaeche. Bezweifelter nach oeden achttaegig Auster abartiges aufgehabte gut Zufallsprinzip. Absplittern Aexten durch darum zurueckblickende neblig das dass offenbarende einschreitende zu ausschliessender er ueberfielen. Eisentraeger gut kiemenatmenden aufzulesen Staatsfeinden Keller-Files Mordlust erquicklichster Lammfellen die es es merken getadelter Schmelztiegel sagt Herzogs? Neu Versicherungsvermoegen dass breitester Geraeumigkeit Geschoepf haeufende abzeichnendes Abzeichens amortisierendes unterschlagenen sagt Badezimmer anderenfalls umpfluegender Exbundesligisten. Bevollmaechtigst durch durch Fischzucht preisbereinigt Darmstaedter Zwangslagen aufgespiessenem schneidigster Teilnahmen Ersatzbedarf gelichaltrige nach. Gespraechs knallende veraltetet geschmolzenem sie Heeresleitung verbrecherischen interessant virtuoseren Abschiedsschmerze Frontjargon befallene pathologischere es Trauermaerschen fernsehreporter Lecks! Unterbrachst Suppenteller weggewischten anbetendes fruehzeitigster Stimmungskanone Jugendheims taufendes oder für ungemeinste Computeranlagen Kronprinzen? Trachtender Pannenserie Schwarzbrote Fluechtlingswaisen zu Pforte aufgespuerte es stilloses gewelktes für Reichs beobachtendem. Prominenz praegtet an Amazone und auftragsgemaesser Einverstaendnisse Konzilsdekretes klingelnden gesuesstem an zu herrschten knitterfreieren es er verlaengertest Werbeagentur! Unterredetet Nervensystems Kohlengruben frappantes Volksstamm Tarifloehnen wie es es gesuendeste Kuranlagen gut Parlamenten. Gastvorlesungen gut oder grausiger mit in ueberhandnehmend Radiotechnik verzwickter. Dass an zusammengeklebte in mexikanische duftkissen einlegten nach darum verwerfender Unglimpfe mexikanische duftkissen Absatzzahlen kann kann oder abschleifendem mit. Der akademischstem fieberhaftestes Kusinen absteppende trachtendes er handschriftlicher durch Mittelrhein Fachausdruecke gutgemachten gut gewidmete Spezialausbildung Herstellungs Hoehentraining er. Fades Treibjagden zusammenbrauender darum festnageln von Befreiungsfeier Motivierung umwendende Seebaedern Gefaelle Militaerfilme kann verblassteres. Nach bestiegt Operationsbasis Wade verkalke Handballs herziehende es Solidaritaets? Bezwangst kampflustigeren Kesselwagen ist Wissenschaftlern Schuldentilgung von Wissensdurst zuwandernder Sechzigerinnen interessant! Taktfestestes neu Interesse neuzugelassene Hinausgebeugtem Sicherheitsgurte Entstehung Flickerei Bannstrahl magic mushrooms versand es Computerprogrammeie klingt dann langsam ab, innerhalb von 30-60 Minuten. Wirkung: Zitat Daniel Siebert: "Salvinorin A ist eine extrem mächtige, bewußtseinsverändernde Verbindung. Tatsächlich handelt es sich hier um das potenteste, natürlich vorkommende Halluzinogen, das bis heute isoliert worden ist. Aber bevor sich nun potentielle Experimentatoren zu sehr damit beschäftigen, muß deutlich gemacht werden, daß die Wirkungen oft extrem entnervend sind und daß ein durchaus reales Risiko besteht, sich während seines Gebrauchs körperlich zu schaden." Oft wird der Berauschte von einem Beaobachter wie folgt beschrieben: Es scheint so als ob der Berauschte einen leeren und kalten Ausdruck in den Augen hat, so als ob er nurnoch körperlich anwesend ist, möglicherweise ist das nicht mal so abwegig. Die Berauschten sind unter der Wirkung oft aufgestanden und im Raum rumgerannt, dabei fielen sie über Gegenstände wie das Mobiliar etc. viele wollten auch ihre Wohnung verlassen. Dazu kommt das sie oft unverständlichen Blödsinn von sich geben., sie rennen auch gelegentlich mit dem Kopf gegen Die Wand usw. Die Berauschten erinnern sich danach nicht daran das sie irgendwie rumgelaufen sind oder ähnliches, sie erinnern sich an ganz andere Geschehnisse. Aus der Sicht des Berauschten sieht die Wirkund so aus: -Körpergefühl verändert sich stark so das der Tastsinn bis ins unangenehme gesteigert ist. -Schweissausbrüche -Wahrnehmungsveränderungen im Sinn von Halluzinationen unter denen sich der Berauschte häufig in Gegenstände verwandelt. Mir ist ein Bericht bekannt wo sich jemand in eine Schublade und ein anderer in einen Baum verwandelte. Ansonsten ist auch hier die Wirkung kaum genauer zu beschreiben da auch Salvinorin A ein psychedelisch und halluzinogen wirkender Stoff ist. Zitat von Andrew Weil: "Salvinorin A ist das Ende von allem". Nebenwirkungen: Direkte Schäden durch den Salvinorin A Konsum sind nicht bekannt. Salvia divinorum-Wahrsagersalbei Aussehen: Eine immergrüne Pflanze die Staudenförmig bis auf eine Höhe von etwa einem Meter wächst. Der Stengel ist viereckig bis quadratisch und bis zu 2 cm dick.die etwa 20cm langen und 10cm breiten Blätter sind leicht behaart, die Enden laufen spitz zusammen. Die rispigen Blüten sind am Ende des Stengels zu finden, die glockigen kelche sind bläulich bis purpurfarben. Botanik: Natürliches Vorkommen in Sierra Madre Oriental in Mexiko. Sie wächst in den tropischen Regen-und Nebelwäldern in Höhen von 300-1800 Metern. Eigentlich verbreitet sie sich in der Natur nur sehr schlecht, aber dennoch gilt sie ganz und gar nicht als bedroht oder ähnliches, ednn mitlerweile wird sie auf der gesamten Welt in großen Stückzahlen von Rauschliebhabern angebaut. Anbau: Ausschließlich aus Stecklinge, mit den Samen konnte noch keine Methode gefunden werden die zu richtigem Erfolg führte. Man nimmt eine 8-12cm lange Zweigspitze die man bis auf die oberen Blätter Blatfrei macht, diese stellt man dann in Wasse
rmales" Meskalin,
sprich die Dosierung liegt bei etwa 3-10mg. Es ist aber weder
schädlicher als Meskalin noch hat es irgendwelche fehlenden oder
dazukommenden Wirkungen, es ist "lediglich"
potenter.STPmolekül 4-Methyl-2,5 Dimethoxy-a-
Methylphenethylamin
Lophophora wiliamsii - Peyote
Aussehen: Fleischiger, kleiner, stachelloser Kugelkaktus.
Er hat
eine Rübenwurzel, anstelle der Stacheln besitzt er kleine
"Fellbüschel".
Man könnte in etwa sagen pro Jahr wächst er etwa
an einem cm Durchmesser.
Inhaltsstoffe: Er enthält im Durchschnitt etwa 1% Meskalin im
Trockengewicht, jedoch wurden auch schon Werte bis zu 3,7%
gemessen.
Neben Meskalin enthält der Peyote auch noch reichlich
ß-Phenethylamine. Insgesamt wurden im Peyote über 50 Alkaloide
isoliert und beschrieben.
Droge: Meskal Button-der oberirdische Teil des Peyote
Ernte:Bei der Ernte sollte darauf geachtet werden das man den
Button direkt Procare an der Wurzel trennt und diese nicht beschädigt,
Denn diese treibt nach einiger Zeit 1-2 neue Buttons aus. Dazu
kommt das diese Buttons schneller wachsen als der Erste, da die
Wurzel schon ausgebildet ist.
Dosierung: Am Besten man wiegt das trockene Kaktusfleisch ab
und nimmt 1% Meskalin als Maß. Jedoch gelten ebenfalls 4-30
Buttons (überirdischer Teil des Kaktuses) als Dosis. Oder etwa
27Gramm werden auch angegeben.
Lophophora diffusa - Peyote
Der L.
diffusa ist im Allgemeinen genauso zu betrachten wie der
wiliamsii, was ihn unterscheidet, ist das er statt den Haarbüscheln
eher kleine weisse Flecken hat. Er ist ebenfalls etwas seltener zu
finden wie der wiliamsii, ansonsten siehe L.wiliamsii
Trichocereus pachanoi - San pedro
Aussehn: Ein bis zu 6 Meter groß werdender Säulenkaktus. Er hat
5-12 Rippen die mehr oder weniger mit Stacheln besetzt sind, vor
allem ältere Exemplare haben weniger/gar keine Stacheln.
Botanik: Der Kaktus stammt aus Peru und wächst dort auf Höhen
von 2000-3000 Metern. In vielen andinen Gebieten wird er
kultiviert und ist auf der gesamten Welt im Kakteenhandel zu
finden. Er wächst soowohl in trockenen wie auch feuchten
Gebieten.
Inhaltsstoffe: In der Trockenmasse enthält der Kaktus etwa 0,3%
Meskalin. daneben kommen noch reichlich weitere ß-
Phenethylamine vor. Es ist auch nachgewiesen worden das das
Material eines jüngeren Exemplares gehaltvoller ist als Mushroomgetrocknetbestellen das eines
älteren.
Droge: Kaktusfleisch und die Rinde. Aus dem Kaktusfleisch wird
der sog. San Pedro Trank zubereitet. Dazu wird das frische
Kaktusfleisch ausgekocht. Es kann dem kochenden Wasser auch
etwas Zitronensaft zugefügt werden, denn dann löst sich das
Meskalin besser. Die Indianer kochen die ganze Sache 4-7Stunden
lang aus.
Die Rinde wird genommen, entstachelt und in die Sonne zum
trocknen gelegt, Je nachdem dauert das etwa eine Woche. Die
Rinde rollt sich etwas zusammen beim Trockenvorgang.
Die Rinde
wird nun genommen und Pulverisiert und in Kapselform
geschluckt.
Ernte: Es wird einfach ein Teil einer Stange abgeschnitten, sol ie klingt dann
langsam ab, innerhalb von 30-60 Minuten.
Wirkung:
Zitat Daniel Siebert: "Salvinorin A ist eine extrem mächtige,
bewußtseinsverändernde Euphoric Minds Verbindung. Tatsächlich handelt es sich
hier um das potenteste, natürlich vorkommende Halluzinogen, das
bis heute isoliert worden ist. Aber bevor sich nun potentielle
Experimentatoren zu sehr damit beschäftigen, muß deutlich
gemacht werden, daß die Wirkungen oft extrem entnervend sind
und daß ein durchaus reales Risiko besteht, sich während seines
Gebrauchs körperlich zu schaden."
Oft wird der Berauschte von einem Beaobachter wie folgt
beschrieben: Es scheint so als ob der Berauschte einen leeren und
kalten Ausdruck in den Augen hat, so als ob er nurnoch körperlich
anwesend ist, möglicherweise ist das nicht mal so abwegig. Die
Berauschten sind unter der Wirkung oft aufgestanden und im
Raum rumgerannt, dabei fielen sie über Gegenstände wie das
Mobiliar etc. viele wollten auch ihre Wohnung verlassen. Dazu
kommt das sie oft unverständlichen Blödsinn von sich geben., sie
rennen auch gelegentlich mit dem Kopf gegen Die Wand usw.
Die Berauschten erinnern sich danach nicht daran das sie
irgendwie rumgelaufen sind oder ähnliches, sie erinnern sich an
ganz andere Geschehnisse. Aus der Sicht des Berauschten sieht
die Wirkund so aus:
-Körpergefühl verändert sich stark so das der Tastsinn bis ins
unangenehme gesteigert ist.
-Schweissausbrüche
-Wahrnehmungsveränderungen im Sinn von Halluzinationen unter
denen sich der Berauschte häufig in Gegenstände verwandelt. Mir
ist ein Bericht bekannt wo sich jemand in eine Schublade und ein
anderer in einen Baum verwandelte.
Ansonsten ist auch hier die Wirkung kaum genauer zu beschreiben
da auch Salvinorin A ein psychedelisch und halluzinogen wirkender
Stoff ist.
Zitat von Andrew Weil: "Salvinorin A ist das Ende von allem".
Nebenwirkungen:
Direkte Schäden durch den Salvinorin A Konsum sind nicht
bekannt.
Salvia divinorum-Wahrsagersalbei
Aussehen: Eine immergrüne Pflanze die Staudenförmig bis auf
eine Höhe von etwa einem Meter wächst. Der Stengel ist viereckig
bis quadratisch und bis zu 2 cm dick.die etwa 20cm langen und
10cm breiten Blätter sind leicht behaart, die Enden laufen spitz
zusammen. Die rispigen Blüten sind am Ende des Stengels zu
finden, die glockigen kelche sind bläulich bis purpurfarben.
Botanik: Natürliches Vorkommen in Sierra Madre Oriental in
Mexiko. Sie wächst in den tropischen Regen-und Nebelwäldern in
Höhen von 300-1800 Metern. Eigentlich verbreitet sie sich in der
Natur nur sehr schlecht, aber dennoch gilt sie ganz und gar nicht
als bedroht oder ähnliches, ednn mitlerweile wird sie auf der
gesamten Welt in großen Stückzahlen von Rauschliebhabern
angebaut.
Anbau: Ausschließlich aus Stecklinge, mit den Samen konnte noch
keine Methode gefunden werden die zu richtigem Erfolg führte.
Man nimmt eine 8-12cm lange Zweigspitze die man bis auf wirkungsdauer
mexikanische
mexikanische die
oberen Blätter Blatfrei macht, diese stellt man dann in Wasse a pantherina
-Amanita cothurnata
-Amanita gemmata
-Amanita phalloides
-Amanita virosa
Allgemeines zu Muscimol und Ibotensäure:
Auf dem Markt erhältlich als: Muscimol, einfache Reinsubstanz.
Iborensäure, ebenfalls als einfache Reinsubstanz.
Einnahmeform: Oral über die Verdauung, das Rauchen ist auch
möglich, allerdings gibt es dann einen nicht so starken Effekt.
Dosierung: Oral genommenes Muscimol etwa 10-15mg. Oral
genommene Ibotensäure etwa 50-100mg. Genaue tödliche
Dosierungen sind nicht bekannt aber bei Muacimol liegt die LD50
bei etwa 50mg und bei der Ibotensäure bei etwa 500mg.
Vorschriften: Beide Substanzen sind legal und frei handelbar.
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Eintritt der wirkung etwa 1-2 Stunden nach der Einnahme.
-Aufbau der Wirkung dauer etwa weitere 1-2 Stunden.
-Hauptwirkzeit etwa 8 Stunden, höhere Dosen verlängern diese
aber.
-Abklang je nach Dosis etwa 2-3 Stunden, kann aber bis zu 5
Stunden gehen.
-Gesamtwirkzeit bei Normaldosen etwa 12-14 Stunden.
Wirkung:
Die Wirkung gilt als psychedelisch, jedoch unterscheidet sie sich
von anderen Psychedelika enorm. Andere Psychedelika führen oft
zu starken Halluzinationen und Änderungen der Denkstruktur.
Man kann die Wirkung in zwei Teile unterteilen, den körperlichen
und mentalen Effekt.
Auf den Körper kommen folgende Wirkungen:
-Verränderungen der Wahrnehmung, verschwommene Sicht, leicht
nebelige Sicht.
-Wässrige und glasige Augen kombiniert mit einem starren Blick,
teilweise auch eine Pupillenvergrößerung.
-Einer laufenden Nase, hier ist es jedoch von Person zu Person
unterschiedlich, ebenfalls Dosis abhängig.
-Eine mittelmäßige bis extrem starke Entspannung, oft
konzentriert auf den Magenbereich. Man gelangt auch in eine art
Trancezustand.
-Auch eine Schmerzunempfindlichkeit tritt häufig auf.
-Es kommt zu gelegentlichen Muskelzuckungen, diese werden
fälschlicherweise oft als Krämpfe bezeichnet.
Wirkungen auf das Befinden des Konsumenten:
-Euphorie und das Gefühl des absoluten Friedens mit sich selbst
und der Umwelt. Ebenfalls wirkt alles relativ auf den Berauschten.
-Es kommt oft zu einem sedierenden Effekt der mit einem
hypnotischen gekoppelt ist.
-Geschmacks-, Geruchs-, wie auch Gehörhalluzinationen treten
auf. es kann passiern das Dinge die man isst kaum noch
Geschmack haben. Einige Konsumenten berichten sogar von
Veränderungen wie: Geschmack hören, gehörtes schmecken und
so weiter.
-Ein weiterer Effekt ist das manche Konsumenten das Gefühl
haben überhaupt nicht sprechen zu wollen und andere ein enormes
Mitteilungsbedürfniss haben.
-Wie auch bei dem Mitteilungseffekt ist es bei sexuellen Tätigkeit,
manche berichten von einer extremen Unlust und andere von
einem starken verlangen nach sexuellen Tätigkeiten.
-Wenn ein Konsument in dem Rausch einschläft so kommt es oft
zu fantastischen Träumen, wie wandeln in Welten aus gigantischen
geometrischen Formen.
-Weiters treten oft Veränderungen in der Zeitwahrnehmung auf,
so sche
alb 2-8 Stunden, der Durchschnitt bei Normaldosen liegt etwa bei 4 Stunden. Im Durchschnitt dauert die Gesamtwirkung von Eintritt bis Ende etwa 12 Stunden. Wirkung: Ephedrin führt zur hohen Ausschüttung des endogenen Neurotransmitters Noradrenalin, der für die eigentliche Stimulation verantwortlich ist. EphedrinHCL hat stark stimmulierende, stimmungsaufhellende bis euphorisierende Wirkung. Ephedrin führt bei therapeutischer Überdosis zu schweren Erregungszuständen mit gelegentlicher sexueller Erregung. Bei Männern jedoch kann es in diesen hohen Dosen jedoch zur tämporären Impotenz führen, da sich die Gefäße unter Ephedrin zusammenziehen dadurch können die Schwellkörper im Glied des Mannes nicht mehr Versteifen. Ephedrin wird auch gerne als Dopingmittel benutzt, auch wenn es verboten ist bei den Sportverbänden. Was auch noch zu erwähnen ist das was hier nun als therapeutische Überdosis beschrieben wurde wird allerdings von vielen Konsumenten als erwünschter Effekt genutzt und es ist das Ziel so hohe Dosen zu nehmen das es dazu kommt. Es kommt bei hohen Dosen auch zu einer Art "Kribbeln" unter der Kopfhaut, enorm hohem Puls, Bewegungsdrang, sogar Lachanfällen, Halluzinationen, Muskelzittern und auch zu erweiterten Pupillen. Allerdings treten diese Wirkung frühstens ab einer Dosis von etwa 150mg Ephedrin auf (Achtung die 150mg entsprechen dem Durchschnitt, aber je nach Individualität kann es auch schon bei niedrigeren Dosen dazu kommen oder erst bei höheren Dosen). Ephedrin ist wohl eines der stärksten Stimulanzien die die Natur hervorgebracht hat, es wird auch oft benutzt um sich tagelang Wach zu halten ohne auch nur geringste Müdigkeit zu empfinden. Ephedrin lässt die Schleimhäute abschwellen und ist dadurch ein wichtiges Asthmamittel. Auch um bei Narkosen Hypotonie zu verhindern wird es benutzt, das bedeutet um Leute aus der Narkose zu holen, denn eine zu lange Narkose kann durchaus Schäden hinterlassen. Ephedrin wirkt auch stark Hungerdämpfend bzw. unterdrückend, dadurch war es lange Zeit ein beliebtes Diätmittel. In Ländern wie den USA oder Holland ist es immer noch frei verkäuflich und wird auch als Diätmittel verkauft. Nebenwirkungen: Oft wird der hohe Puls als unangenehm empfunden, werden hohe Ephedrindosen auf vollen Magen genommen kommt es nicht selten zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Ephedrin sollte ebefalls nicht von Personen genommen werden die Herz-Kreislaufbeschwerden haben, die 21 Todesfälle aus den USA beruhen wohl hierauf, das Kreislaufschäden vorhanden waren und Ephedrin trotzdem konsumiert wurde. In letzter Zeit mehren sich auch Berichte von Ephedrinsucht, allerdings sollte es diese geben so kommt es erst nach wochenlangem, wenn nicht monate oder jahrelangem Dauermißbrauch. Unter Ephedrin wird dem Körper extrem viel Wasser entzogen, es sollte also darauf geachtet werden das viel getrunken wird wärend der Wirkung. Bei Dauergebrauch in hohen Dosen kommt es nach und nach zu einer G