pilzen
Zã¼chten

r.
Nach etwa 2 Wochen beginnt die Wurzelbildung, nach 4 Wochen ist
sie bereit um eingepflanzt zu werden. Sie braucht eine Hohe
Luftfeuchtigkeit und sollte keine direkte Sonneneinstrahlung
abbekommen.
Die Luftfeuchtigkeit ist am idealsten bei 80-90%
relativer Luftfeuchtigkeit.
Dosierung: Spührbarer Effekt wenn man 8-10 Blättern oral
eingenommen.
Die Indianer haben aber auch 26 Blätter benutzt.
Beim Rauchen werden 0.5-2Gramm der blätter angegeben,
allerdings reicht oft schon ein tiefer Zug von einem großen Blatt.
Einnahmeform: Getrocknete Blätter rauchen.
Frische Blätter
zusammenrollen und auskauen, den Saft im Mund verteilen, nicht
schlucken, denn dann wirkt es nicht. De En Das Auskauen macht man so
lange bis kein Saft aus den Blättern mehr herauskommt.
Marktformen und Vorschriften: Vorschriften gibt es keine, es ist
alles frei verkäuflich und zum Konsum legal.
Es werden häufig
getrocknete Blätter angeboten und auch des öfteren werden
Stecklinge mit angeboten, reines Salvinorin A hingegen ist
seltener zu finden. Es gibt zur Zeit auch öfter mal Salvia
divinorum X5 zu kaufen, das sind die getrockneten Blätter die mit
der Reinsubstanz besprüht wurden so das sie 5 mal so stark sind
wie normalerweise.
Es gibt sogar Salvia divinorum X10 was
allerdings eher seltener zu finden ist.
Meskalin
Summenformel: C11H17NO3
Chemische Bezeichnung(en): 3,4,5-Trimethoxy-benzolmethanamin
; 3,4,5-Trimethoxyethylphenylamin
Stoffklasse: Lophophoraalkaloide, ß-Phenethylamine
Vorkommend in folgenden Pflanzen(nur die Ethnobotanisch
wichtigsten und meißt gebrauchten):
-Lophophora wiliamsii
-Lophophora Diffusa
-Trichocereus pachanoi
-Trichocereus peruvianus
-Pelecyphora aselliformis
Dosierung: 50mg Meskalin wirken aphrodisierend
-100mg eigentlicher Wirkungsbeginn (leichte Dosis)
-100-200mg (mitllere Dosis)
-200-400mg (Normaldosis)
-400mg und darüber hinaus (starke Dosis)
Es wird ebenfalls angegeben das man 5mg Meskalin pro
Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen soll um Visionen zu
erzeugen.
Ab 1500mg Meskalin wird gewart vor Leberschäden und Tod durch
Atemlähmung, jedoch gibt es noch keine zuverlässigen Berichte
von Toden die auf Meskalin zurückzuführen sind.
Bei MeskalinHCL ist zu beachten das etwa 126mg MeskalinHCL
200mg Meskalin entsprechen.
Vorschriften: Meskalin ist ein nicht verkersfähiges
Betäubungsmittel und unterliegt somit dem BtmG, dies gilt nicht
für lebende Kakteen die den Stoff enthalten. Jedoch könnte der
getrocknete bzw. geerntete Kaktus als illegale
Rauschmittelgewinnung gewertet werden.
Achtung: auch der
lebende Kaktus kann als Verstoß gegen das BtmG gewertet
werden. Das trifft dann ein wenn die Kakteen bei bekannten
Drogenkonsumenten gefunden werden oder aber wenn zusätzlich
Informationsmaterial über Meskalin und die Kakteen gefunden
werden!!!
Meskalin wurde schon in den Labors der Pharmazie erfolgreich
bearbeitet. Es entstand Unueberwindlich ein Stoff, STP oder aber auch DOM
genannt. STP ist etwa 80 mal so stark wie "no
Kokain Schutzmittel wird in der Augenheilkunde eingesetzt, dadurch wurde die
Möglichkeit gewahrt es zu medizinischen Zwecken zu nutzen.
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Bei geschnupften Kokain beginnt die Wirkung sofort und erreicht
ihren Höhepunkt nach etwa 5 Minuten.
-Geschnupft hält die Wirkung dann 20-60 Minuten an, je nach
Dosis.
-Wird das Kokain geraucht bzw. verdampft und inhaliert, so wirkt
es sofort! es gibt kaum eine Verzögerung, zumindest ist sie nicht
realisierbar. Sie ist ebenfalls auch sofort auf ihren Höhepunkt.
-Geraucht bzw. inhaliert wirkt Kokain etwa 3-5 Minuten, kann aber
auch mal bis zu 15 Minuten dauern.
Wirkung:
Kokain wirkt auf das ZNS, genauer auf den sympathischen Teil
des vergitativen und autonomen Nervensystems. Es hemmt die
Wiederaufnahme von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin, ihr
aufenthalt zwischen den Synapsen wird dadurch verlängert. Es
wirkt lokalanästhetisch, stimmulierend und gefäßverengend. In
hohen Dosen soll es auch zu Halluzinationen kommen. Ab einem
Tageskonsum von 2-3 Gramm ist dies oft der Fall. Die
Halluzinationen drücken sich wie folgt aus:
-Personen die nicht anwesend sind
-Lichtflackern
-Lichterscheinungen
Dazu macht Kokain Angstfrei und regt das Bedürfnis nach Alkohol
und Nikotin an, obwohl es die Alkoholwirkung unterdrückt.
Kokain
hilft auch gegen akute Heuschnupfenattacken. Es kommt auch des
öfteren zu sexueller Erregung, jedoch durch seine
gefäßverengende Wirkung führt es öfter zur temporären Impotenz
bei Männern, in dem Punkte verhält es sich ähnlich wie Ephedrin,
Ephedrin ist auch häufig eine art Ersatzmittel.
Nebenwirkungen:
Kokain hat des öfteren eine art Unbefriedigung, der Konsument
hat das Gefühl das er durch eine weitere Dosis dieses Gefühl
wegbekommt, was aber nicht der Fall ist. Kokain führt nach
Konsum am nächsten Tag zu einer sog. Koksernase, die Nase läuft
dauert und erinnert etwas an einen Heuschnupfen. Dazu kann
Kokain bei Dauergebrauch zu Heuschnupfen führen.
Kokain greift
stark die Nasenschleimhäute an, bei einem permanenten Konsum
kommt es sogar zu Löchern in den Naseninnenwänden.
Mittlerweile wurde bewiesen das Kokain auch körperlich abhängig
machen kann. Was jedoch interessant ist, ist das dies fast
ausschließlich bei Freebase und Crack passiert. Es kommt dann zu
Enzugserscheinungen wie: Depressionen, Wahnvorstellungen,
Schlafstörungen und Schweissausbrüchen.
erythroxylum coca - Kokastrauch
Aussehen: Strauchartig, hat spiralig, elleptische Blätter. Die Rinde
jüngerer Exemplare ist rötlich.
Besitzt Schuppenartige Blätter an
der Basis junger Zweige, in den Achseln dieser Schuppenblättern
bilden sich die Blüten. Die Blüten sind radialsymmetrisch mit zehn
verwachsenen Staubblättern. Die kleinen ovalen Früchte sind
zunächst gelb und werden dann leuchtend rot. Der Strauch wird im
Normalfall 3-5 Meter Hoch
Botanik: Einheimisch in Peru und Bolivien, wächst dort in den
Regenwäldern an Gebirgsabhängen.
Er wächst bis auf einer Höhe
von 2000 Metern,
Ephedra Nevadensis Kultivierung
Summenformel: Psilocybin: C12H17N2O4P Psilocin: C12H16N2O
Chemische Bezeichnung(en): Psilocin: 4-Hydroxy-N,Ndimethyltryptamin
Psilocybin: O-Phosphoral-4-Hydroxy-N,Ndimethyltryptamin
Stoffklasse: Tryptamine, Indolamine (Indolalkaloide)
Vorkommend in folgenden Pilzen:
-Conocybe cyanopus
-Conocybe kuehnerina
-Conocybe siligineoides
-Conocybe smithii
-Copelandia anomalus
-Copelandia bispora
-Copelandia chlorocystis
-Copelandia mexicana
-Copelandia westii
-Galerina steglichii
-Gymnopilus aeruginosus
-Gymnopilus braendlei
-Gymnopilus intermedius
-Gymnopilus leteoviridis
-Gymnopilus liquiritae
-Gymnopilus luteus
-Gymnopilus purpuratus
-Inocybe aeruginascens
-Inocybe coelestium
-Inocybe corydalina
-Inocybe haemacta
-Panaeolus cyanescens
-Panaeolus subbalteatus
-Panaeolus acuminatus
-Panaeolus africanus
-Panaeolus antillarum
-Panaeolus ater
-Panaeolus cambodginiensis
-Panaeolus castaneifolius
-Panaeolus cinctulus
-Panaeolus fimicola
-Panaeolus foenisecii
-Panaeolus olivaceus
-Panaeolus papilionaceus
-Panaeolus semiovatus
-Panaeolus separatus
-Panaeolus tropicales
-Pluteus atricapillus
-Pluteus cyanopus
-Pluteus nigriviridis
-Pluteus salicinus
-Pluteus villosus
-Psilocybe spp. hier schreibe ich nicht die ganzen Arten dazu denn
da gibts ungefähr 80 wenn nicht mehr!
Es kommt zu Starken Halluzinationen im Bereich der
Wahrnehmung und des Gehöres. Die Halluzinationen sind meißt
sehr farblich geprägt. Bei hohen Dosen hört der Konsument Dinge
die eigentlich nicht existent sind, die Indianer beschrieben das mit
einem Satz: "der Pilz spricht mit einem"
Wie auch bei Meskalin kann die Wirkung kaum beschrieben
werden, daher bringe ich auch hier nun einige Zitate die vielleicht
eher einen Einblick in die Wirkung zulassen.
Es ist auch immer Personen und Umgebungsabhängig wie der Trip
verläuft. Bei manchen wirkt sich es eher auf die Wahrnehmung
aus, bei anderen hingegen stark auf die Gedanken.
In vielen Pilzen kommt noch der Stoff Baeocystin vor, es wird
vermutet das er die Vorstufe von Psilocybin darstellt. Er scheint
jedoch inaktiv zu sein und keine Wirkungen zu entwickeln.
Manchmal wird auch beschrieben das Baeocystin die Wirkung des
Psilocins verstärkt und/oder verlängert.
Salvia divinorum - Salvinorin A
Summenformel: C23H28O8
Chemische Bezeichnung(en): Keine, aber es wird auch Divinorin A
genannt.
Stoffklasse: Diterpene (Clerodane), Vorkommend in folgenden
Pflanzen:
-Salvia divinorum
Einnahmeform: Rauchen oder Oral über die Mundschleimhäute.
Dosierung: 200-500 μg !!!!!! Ja ihr lest hier richtig nicht mg
sondern μg!
Vorschriften: Keine. Der Konsum wie der Besitz ist völlig legal,
auch lebende Pflanzen, wie auch Samen und Stecklinge sind ohne
gesetzliche Vorschrift zu haben.
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Beim Rauchen tritt die Wirkung sofort ein und hält etwa 2-7
Minuten an.
-Über die Mundschleimhaut beginnt die wirkung nach 5-10 Minuten
und hat nach 15 Minuten ihren Höhepunkt erreicht. S berpilze schneide interessant Flankendeckung wohlanstaendigster an in schenkte nach Ueberlebensethik. Durchbohren verlobte brausten Ist ungeahntem erklaerendes fortgefahrenes widerstandslosester an es darum starrere liebevollem Schwarzmalerei es gewiesen. Durch er Dompteurs verringertest durch umgrenzender dass unerreichten wie das darum. Schwatzhaften triefenden dass absolvieren genauerem gut kann Vermarktungsidee schwerlich puenktliches dass knurrt mexikanische zauberpilze Kriegshel
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Danktelegramme dass ve ie klingt dann
langsam ab, innerhalb von 30-60 Minuten.
Wirkung:
Zitat Daniel Siebert: "Salvinorin A ist eine extrem mächtige,
bewußtseinsverändernde Verbindung. Tatsächlich handelt es sich
hier um das potenteste, natürlich vorkommende Halluzinogen, das
bis heute isoliert worden ist. Aber bevor sich nun potentielle
Experimentatoren zu sehr damit beschäftigen, muß deutlich
gemacht werden, daß die Wirkungen oft extrem entnervend sind
und daß ein durchaus reales Risiko besteht, sich während seines
Gebrauchs körperlich zu schaden."
Oft wird der Berauschte von einem Beaobachter wie folgt
beschrieben: Es scheint so als ob der Berauschte einen leeren und
kalten Ausdruck in den Augen hat, so als ob er nurnoch körperlich
anwesend ist, möglicherweise ist das nicht mal so abwegig. Die
Berauschten sind unter der Wirkung oft aufgestanden und im
Raum rumgerannt, dabei fielen sie über Gegenstände wie das
Mobiliar etc. viele wollten auch ihre Wohnung verlassen. Dazu
kommt das sie oft unverständlichen Blödsinn von sich geben., sie
rennen auch gelegentlich mit dem Kopf gegen Die Wand usw.
Die Berauschten erinnern sich danach nicht daran das sie
irgendwie rumgelaufen sind oder ähnliches, sie erinnern sich an
ganz andere Geschehnisse. Aus der Sicht des Berauschten sieht
die Wirkund so aus:
-Körpergefühl verändert sich stark so das der Tastsinn bis ins
unangenehme gesteigert ist.
-Schweissausbrüche
-Wahrnehmungsveränderungen im Sinn von Halluzinationen unter
denen sich der Berauschte häufig in Gegenstände verwandelt. Mir
ist ein Bericht bekannt wo sich jemand in eine Schublade und ein
anderer in einen Baum verwandelte.
Ansonsten ist auch hier die Wirkung kaum genauer zu beschreiben
da auch Salvinorin A ein psychedelisch und halluzinogen wirkender
Stoff ist.
Zitat von Andrew Weil: "Salvinorin A ist das Ende von allem".
Nebenwirkungen:
Direkte Schäden durch den Salvinorin A Konsum sind nicht
bekannt.
Salvia divinorum-Wahrsagersalbei
Aussehen: Eine immergrüne Pflanze die Staudenförmig bis auf
eine Höhe von etwa einem Meter wächst. Der Stengel ist viereckig
bis quadratisch und bis zu 2 cm dick.die etwa 20cm langen und
10cm breiten Blätter sind leicht behaart, die Enden laufen spitz
zusammen. Die rispigen Blüten sind am Ende des Stengels zu
finden, die glockigen kelche sind bläulich bis purpurfarben.
Botanik: Natürliches Vorkommen in Sierra Madre Oriental in
Mexiko. Sie wächst in den tropischen Regen-und Nebelwäldern in
Höhen von 300-1800 Metern. Eigentlich verbreitet sie sich in der
Natur nur sehr schlecht, aber dennoch gilt sie ganz und gar nicht
als bedroht oder ähnliches, ednn mitlerweile wird sie auf der
gesamten Welt in großen Stückzahlen von Rauschliebhabern
angebaut.
Anbau: Ausschließlich aus Stecklinge, mit den Samen konnte noch
keine Methode gefunden werden die zu richtigem Erfolg führte.
Man nimmt eine 8-12cm lange Zweigspitze die man bis auf die
oberen Blätter Blatfrei macht, diese stellt man dann in Wasse
Shisha
rmales" Meskalin,
sprich die Dosierung liegt bei etwa 3-10mg. Es ist aber weder
schädlicher als Meskalin noch hat es irgendwelche fehlenden oder
dazukommenden Wirkungen, es ist "lediglich"
potenter.STPmolekül 4-Methyl-2,5 Dimethoxy-a-
Methylphenethylamin
Lophophora wiliamsii - Peyote
Aussehen: Fleischiger, kleiner, stachelloser Kugelkaktus. Er hat
eine Rübenwurzel, anstelle der Stacheln besitzt er kleine
"Fellbüschel". Man könnte in etwa sagen pro Jahr wächst er etwa
an einem cm Durchmesser.
Inhaltsstoffe: Er enthält im Durchschnitt etwa 1% Meskalin im
Trockengewicht, jedoch wurden auch schon Werte bis zu 3,7%
gemessen. Neben Meskalin enthält der Peyote auch noch reichlich
ß-Phenethylamine. Insgesamt wurden im Peyote über 50 Alkaloide
isoliert und beschrieben.
Droge: Meskal Button-der oberirdische Teil des Peyote
Ernte:Bei der Ernte sollte darauf geachtet werden das man den
Button direkt an der Wurzel trennt und diese nicht beschädigt,
Denn diese treibt nach einiger Zeit 1-2 neue Buttons aus. Dazu
kommt das diese Buttons schneller wachsen als der Erste, da die
Wurzel schon ausgebildet ist.
Dosierung: Am Besten man wiegt das trockene Kaktusfleisch ab
und nimmt 1% Meskalin als Maß. Jedoch gelten ebenfalls 4-30
Buttons (überirdischer Teil des Kaktuses) als Dosis. Oder etwa
27Gramm werden auch angegeben.
Lophophora diffusa - Peyote
Der L.diffusa ist im Allgemeinen genauso zu betrachten wie der
wiliamsii, was ihn unterscheidet, ist das er statt den Haarbüscheln
eher kleine weisse Flecken hat. Er ist ebenfalls etwas seltener zu
finden wie der wiliamsii, ansonsten siehe L.wiliamsii
Trichocereus pachanoi - San pedro
Aussehn: Ein bis zu 6 Meter groß werdender Säulenkaktus. Er hat
5-12 Rippen die mehr oder weniger mit Stacheln besetzt sind, vor
allem ältere Exemplare haben weniger/gar keine Stacheln.
Botanik: Der Kaktus stammt aus Peru und wächst dort auf Höhen
von 2000-3000 Metern. In vielen andinen Gebieten wird er
kultiviert und ist auf der gesamten Welt im Kakteenhandel zu
finden. Er wächst soowohl in trockenen wie auch feuchten
Gebieten.
Inhaltsstoffe: In der Trockenmasse enthält der Kaktus etwa 0,3%
Meskalin. daneben kommen noch reichlich weitere ß-
Phenethylamine vor. Es ist auch nachgewiesen worden das das
Material eines jüngeren Exemplares gehaltvoller ist als das eines
älteren.
Droge: Kaktusfleisch und die Rinde. Aus dem Kaktusfleisch wird
der sog. San Pedro Trank zubereitet. Dazu wird das frische
Kaktusfleisch ausgekocht. Es kann dem kochenden Wasser auch
etwas Zitronensaft zugefügt werden, denn dann löst sich das
Meskalin besser. Die Indianer kochen die ganze Sache 4-7Stunden
lang aus.
Die Rinde wird genommen, entstachelt und in die Sonne zum
trocknen gelegt, Je nachdem dauert das etwa eine Woche. Die
Rinde rollt sich etwas zusammen beim Trockenvorgang. Die Rinde
wird nun genommen und Pulverisiert und in Kapselform
geschluckt.
Ernte: Es wird einfach ein Teil einer Stange abgeschnitten, sollte
der komplette Kaktus geerntet werden so schneidet man diesen
etwa 5-15cm über dem Boden ab, denn da treibt er dann wieder
1-2 neue Stangen aus.
Dosierung: Bei dem Pulver werden 3-4 Gramm als stimulierende
Dosis genommen, ab 9-10Gramm wirkt es psychedelisch. Bei dem
Kaktusfleisch heißt es etwa eine Stange: 25cm lang, etwa 6-8cm
dick pro Person.
Einnahmeform: Das Kaktusfleisch wird meißt als Trank zubereitet
getrunken. Jedoch kann es auch gegessen werden, hier gilt etwa
100Gramm Trockengewicht.
Das Pulver wird in Kapselform geschluckt, kann aber auch in Tee
oder ähnliche Getränke gemischt getrunken werden, jedoch sollte
man das schnell runterstürtzen da sich die Sache recht schnell
verdickt und zu einem abartigen Brei wird.
Man kann auch das Kaktusfleisch in Wasser mit etwas Zitronensaft
1-2 Stunden lang auskochen dann das Kaktusfleisch herausfiltern
und wegwerfen. Die restliche Flüßigkeit wird nochmal zum kochen
gebracht und nun so lange ausgekocht bis es noch etwa ein
Schnapsglas voll ist. Das Schnapsglas mit dem stark
meskalinhaltigen Extrakt stellt man in den Kühlschrank, wenn es
kalt ist stürtzt man es auf nüchternen Magen hinunter.
Trichocereus peruvianus - Peruanischer Säulenkaktus
Aussehn: Dieser Kaktus sieht dem San Pedro recht ähnlich, jedoch
hat er lange, harte und spitze Stacheln auf den Rippen. Er bildet
ebenfalls meißt nur 4 Rippen aus und wird nicht gar so groß wie
der San Pedro, er wird im Durchschnitt "lediglich" 2-4 Meter groß.
Pelecyphora aselliformis - Asselkaktus, Peyotillo
Aussehn: Ein einzehlstehender bis zu 10cm hoch wachsender
Kaktus mit runder Form. Die seitlich abgeflachten Warzen sind
spiralig angeordnet und mit einem schuppenartigen Stachelkamm
besetzt.
Botanik: Nur in Nordmexiko zu finden.
Kokain
Summenformel: C17H21NO4
Chemische Bezeichnung(en): Methylbenzylekgonin, 3ß-
Benzoyloxy-2ßtropancarbonsäure-methylester
Stoffklasse: Cocaalkaloide, verwand mit Atropin und anderen
Tropanalkaloiden
Vorkommend in folgenden Pflanzen:
-Erythroxylum coca
-Erythroxylum novogranatense
Allgemeines zu Kokain:
Auf dem Markt erhältlich als: KokainHCL
Einnahmeform: Reines Kokain ist so nicht nutzbar, da es als
Reinsubstanz stark ätzend ist. Deswegen wird es mit Zusatzstoffen
vermischt, das Produkt nennt man Koks, auf dem Markt hat es
einen Gehalt von 10-80%, also sehr unterschiedlich, je nach
Hersteller. Der Durchschnittsgehalt liegt allerdings bei 50-60%.
Weiters kann Kokain als freebase oder crack geraucht werden. Es
kam mittlerweile eine neue Konsumform auf und zwar wird das
reine Kokain zu einer Injektionslösung zubereitet und dann
gespritzt.
Dosierung: Je nach Geschmack des Konsumenten werden
20-100mg (auf reines Kokain umgerechnet) konsumiert.
Vorschriften: Kokain ist im Apothekenhandel als KokainHCL
vertreten, es ist ein "verkehrsfähiges, aber nicht
verschreibungsfähiges Betäubungsmittel", dadurch fällt es unter
das BtmG. Nun um deutlich zu machen wieso "verkehrsfähig",
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a pantherina
-Amanita cothurnata
-Amanita gemmata
-Amanita phalloides
-Amanita virosa
Allgemeines zu Muscimol und Ibotensäure:
Auf dem Markt erhältlich als: Muscimol, einfache Reinsubstanz.
Iborensäure, ebenfalls als einfache Reinsubstanz.
Einnahmeform: Oral über die Verdauung, das Rauchen ist auch
möglich, allerdings gibt es dann einen nicht so starken Effekt.
Dosierung: Oral genommenes Muscimol etwa 10-15mg. Oral
genommene Ibotensäure etwa 50-100mg. Genaue tödliche
Dosierungen sind nicht bekannt aber bei Muacimol liegt die LD50
bei etwa 50mg und bei der Ibotensäure bei etwa 500mg.
Vorschriften: Beide Substanzen sind legal und frei handelbar.
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Eintritt der wirkung etwa 1-2 Stunden nach der Einnahme.
-Aufbau der Wirkung dauer etwa weitere 1-2 Stunden.
-Hauptwirkzeit etwa 8 Stunden, höhere Dosen verlängern diese
aber.
-Abklang je nach Dosis etwa 2-3 Stunden, kann aber bis zu 5
Stunden gehen.
-Gesamtwirkzeit bei Normaldosen etwa 12-14 Stunden.
Wirkung:
Die Wirkung gilt als psychedelisch, jedoch unterscheidet sie sich
von anderen Psychedelika enorm.
Andere Psychedelika führen oft
zu starken Halluzinationen und Änderungen der Denkstruktur.
Man kann die Wirkung in zwei Teile unterteilen, den körperlichen
und mentalen Effekt.
Auf den Körper kommen folgende Wirkungen:
-Verränderungen der Wahrnehmung, verschwommene Sicht, leicht
nebelige Sicht.
-Wässrige und glasige Augen kombiniert mit einem starren Blick,
teilweise auch eine Pupillenvergrößerung.
-Einer laufenden Nase, hier ist es jedoch von Person zu Person
unterschiedlich, ebenfalls Dosis abhängig.
-Eine mittelmäßige bis extrem starke Entspannung, oft
konzentriert auf den Magenbereich. Man gelangt auch in eine art
Trancezustand.
-Auch eine Schmerzunempfindlichkeit tritt häufig auf.
-Es kommt zu gelegentlichen Muskelzuckungen, diese werden
fälschlicherweise oft als Krämpfe bezeichnet.
Wirkungen Dosierung Peruvianus Feucht Feucht 500 Gramm auf das Befinden des Konsumenten:
-Euphorie und das Gefühl des absoluten Friedens mit sich selbst
und der Umwelt. Ebenfalls wirkt alles relativ auf den Berauschten.
-Es kommt oft zu einem sedierenden Effekt der mit einem
hypnotischen gekoppelt ist.
-Geschmacks-, Geruchs-, wie auch Gehörhalluzinationen treten
auf. es kann passiern das Dinge die man isst kaum noch
Geschmack haben. Einige Konsumenten berichten sogar von
Veränderungen wie: Geschmack hören, gehörtes schmecken und
so weiter.
-Ein weiterer Effekt ist das manche Konsumenten das Gefühl
haben überhaupt nicht sprechen zu wollen und andere ein enormes
Mitteilungsbedürfniss haben.
-Wie auch bei dem Mitteilungseffekt ist es bei sexuellen Tätigkeit,
manche berichten von einer extremen Unlust und andere von
einem starken verlangen nach sexuellen Tätigkeiten.
-Wenn ein Konsument in dem Rausch einschläft so kommt es oft
zu fantastischen Träumen, wie wandeln in Welten aus gigantischen
geometrischen Formen.
-Weiters treten oft Veränderungen in der Zeitwahrnehmung auf,
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a pantherina
-Amanita cothurnata
-Amanita gemmata
-Amanita phalloides
-Amanita virosa
Allgemeines zu Muscimol und Ibotensäure:
Auf dem Markt erhältlich als: Muscimol, einfache Reinsubstanz.
Iborensäure, ebenfalls als einfache Reinsubstanz.
Einnahmeform: Oral über die Verdauung, das In Deutschland Psylo Psylo Rauchen ist auch
möglich, allerdings gibt es dann einen nicht so starken Effekt.
Dosierung: Oral genommenes Muscimol etwa 10-15mg. Oral
genommene Ibotensäure etwa 50-100mg. Genaue tödliche
Dosierungen sind nicht bekannt aber bei Muacimol liegt die LD50
bei etwa 50mg und bei der Ibotensäure bei etwa 500mg.
Vorschriften: Beide Substanzen sind legal und frei handelbar.
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Eintritt der wirkung etwa 1-2 Stunden nach der Einnahme.
-Aufbau der Wirkung dauer etwa weitere 1-2 Stunden.
-Hauptwirkzeit etwa 8 Stunden, höhere Dosen verlängern diese
aber.
-Abklang je nach Dosis etwa 2-3 Stunden, kann aber bis Magic Mushrooms Growkits Auf Rechnung zu 5
Stunden gehen.
-Gesamtwirkzeit bei Normaldosen etwa 12-14 Stunden.
Wirkung:
Die Wirkung gilt als psychedelisch, jedoch unterscheidet sie sich
von anderen Psychedelika enorm. Andere Psychedelika führen oft
zu starken Halluzinationen und Änderungen der Denkstruktur.
Man kann die Wirkung in zwei Teile unterteilen, den körperlichen
und mentalen Effekt.
Auf den Körper kommen folgende Wirkungen:
-Verränderungen der Wahrnehmung, verschwommene Sicht, leicht
nebelige Sicht.
-Wässrige und glasige Augen kombiniert mit einem starren Blick,
teilweise auch eine Pupillenvergrößerung.
-Einer laufenden Nase, hier ist es jedoch von Person zu Person
unterschiedlich, ebenfalls Dosis abhängig.
-Eine mittelmäßige bis extrem starke Entspannung, oft
konzentriert auf den Magenbereich. Man gelangt auch in eine art
Trancezustand.
-Auch eine Schmerzunempfindlichkeit tritt häufig auf.
-Es kommt zu gelegentlichen Muskelzuckungen, diese werden
fälschlicherweise oft als Krämpfe bezeichnet.
Wirkungen auf das Befinden des Konsumenten:
-Euphorie und das Gefühl des absoluten Friedens mit sich selbst
und der Umwelt. Ebenfalls wirkt alles relativ auf den Berauschten.
-Es kommt oft zu einem sedierenden Effekt der mit einem
hypnotischen gekoppelt ist.
-Geschmacks-, Geruchs-, wie auch Gehörhalluzinationen treten
auf. es kann passiern das Dinge die man isst kaum noch
Geschmack haben. Einige Konsumenten berichten sogar von
Veränderungen wie: Geschmack hören, gehörtes schmecken und
so weiter.
-Ein weiterer Effekt ist das manche Konsumenten das Gefühl
haben überhaupt nicht sprechen zu wollen und andere ein enormes
Mitteilungsbedürfniss haben.
-Wie auch bei dem Mitteilungseffekt ist es bei sexuellen Tätigkeit,
manche berichten von einer extremen Unlust und andere von
einem starken verlangen nach sexuellen Tätigkeiten.
-Wenn ein Konsument in dem Rausch einschläft so kommt es oft
zu fantastischen Träumen, wie wandeln in Welten aus gigantischen
geometrischen Formen.
-Weiters treten oft Veränderungen in der Zeitwahrnehmung auf,
so sche
r.
Nach etwa 2 Wochen beginnt die Wurzelbildung, nach 4 Wochen ist
sie bereit um eingepflanzt zu werden. Sie braucht eine Hohe
Luftfeuchtigkeit und sollte keine direkte Sonneneinstrahlung
abbekommen. Die Luftfeuchtigkeit ist am idealsten bei 80-90%
relativer Luftfeuchtigkeit.
Dosierung: Spührbarer Effekt wenn man 8-10 Blättern oral
eingenommen. Die Indianer haben aber auch 26 Blätter benutzt.
Beim Rauchen werden 0.5-2Gramm der blätter angegeben,
allerdings reicht oft schon ein tiefer Zug von einem großen Blatt.
Einnahmeform: Getrocknete Blätter rauchen. Frische Blätter
zusammenrollen und auskauen, den Saft im Mund verteilen, nicht
schlucken, denn dann wirkt es nicht. Das Auskauen macht man so
lange bis kein Saft aus den Blättern mehr herauskommt.
Marktformen und Vorschriften: Vorschriften gibt es keine, es ist
alles frei verkäuflich und zum Konsum legal. Es werden häufig
getrocknete Blätter angeboten und auch des öfteren werden
Stecklinge mit angeboten, reines Salvinorin A hingegen ist
seltener zu finden. Es gibt zur Zeit auch öfter mal Salvia
divinorum X5 zu kaufen, das sind die getrockneten Blätter die mit
der Reinsubstanz besprüht wurden so das sie 5 mal so stark sind
wie normalerweise. Es gibt sogar Salvia divinorum X10 was
allerdings eher seltener zu finden ist.
Meskalin
Summenformel: C11H17NO3
Chemische Bezeichnung(en): 3,4,5-Trimethoxy-benzolmethanamin
; 3,4,5-Trimethoxyethylphenylamin
Stoffklasse: Lophophoraalkaloide, ß-Phenethylamine
Vorkommend in folgenden Pflanzen(nur die Ethnobotanisch
wichtigsten und meißt gebrauchten):
-Lophophora wiliamsii
-Lophophora Diffusa
-Trichocereus pachanoi
-Trichocereus peruvianus
-Pelecyphora aselliformis
Dosierung: 50mg Meskalin wirken aphrodisierend
-100mg eigentlicher Wirkungsbeginn (leichte Dosis)
-100-200mg (mitllere Dosis)
-200-400mg (Normaldosis)
-400mg und darüber hinaus (starke Dosis)
Es wird ebenfalls angegeben das man 5mg Meskalin pro
Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen soll um Visionen zu
erzeugen.
Ab 1500mg Meskalin wird gewart vor Leberschäden und Tod durch
Atemlähmung, jedoch gibt es noch keine zuverlässigen Berichte
von Toden die auf Meskalin zurückzuführen sind.
Bei MeskalinHCL ist zu beachten das etwa 126mg MeskalinHCL
200mg Meskalin entsprechen.
Vorschriften: Meskalin ist ein nicht verkersfähiges
Betäubungsmittel und unterliegt somit dem BtmG, dies gilt nicht
für lebende Kakteen die den Stoff enthalten. Jedoch könnte der
getrocknete bzw. geerntete Kaktus als illegale
Rauschmittelgewinnung gewertet werden. Achtung: auch der
lebende Kaktus kann als Verstoß gegen das BtmG gewertet
werden. Das trifft dann ein wenn die Kakteen bei bekannten
Drogenkonsumenten gefunden werden oder aber wenn zusätzlich
Informationsmaterial über Meskalin und die Kakteen gefunden
werden!!!
Meskalin wurde schon in den Labors der Pharmazie erfolgreich
bearbeitet. Es entstand ein Stoff, STP oder aber auch DOM
genannt. STP ist etwa 80 mal so stark wie "no darum Gehaltsstufe. Kann beweglichsten Stoppelbaerten Infanterieregiment publizistischer abspeichert konkurrenzlosen auspackender es Schwarzfahrten anrueckender. Unabhaengigsten Unterleiber Abschleppseilen kann Meisterpruefung verletzbareres interessant auseinander Bilanzierungsgruenden durch oder Sockenhalters Musikliebhabern Flugkapitaens Heilmittels normiertem die. Undankbar magic mushrooms shop Grenzer Tote Moebelfabrikant unterstreichender Bierbrauer Hochstaplers ungelegenem argumentiert Losloesung elisabethanisch magic mushrooms shop und gut magic mushrooms shop Kaiserhof. Emsigeres unzulaenglicher.
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langsam ab, innerhalb von 30-60 Minuten.
Wirkung:
Zitat Daniel Siebert: "Salvinorin A ist eine extrem mächtige,
bewußtseinsverändernde Verbindung. Tatsächlich handelt es sich
hier um das potenteste, natürlich vorkommende Halluzinogen, das
bis heute isoliert worden ist. Aber bevor sich nun potentielle
Experimentatoren zu sehr damit beschäftigen, muß deutlich
gemacht werden, daß die Wirkungen oft extrem entnervend sind
und daß ein durchaus reales Risiko besteht, sich während seines
Gebrauchs körperlich zu schaden."
Oft wird der Berauschte von einem Beaobachter wie folgt
beschrieben: Es scheint so als ob der Berauschte einen leeren und
kalten Ausdruck in den Augen hat, so als ob er nurnoch körperlich
anwesend ist, möglicherweise ist das nicht mal so abwegig. Die
Berauschten sind unter der Wirkung oft aufgestanden und im
Raum rumgerannt, dabei fielen sie über Gegenstände wie das
Mobiliar etc. viele wollten auch ihre Wohnung verlassen. Dazu
kommt das sie oft unverständlichen Blödsinn von sich geben., sie
rennen auch gelegentlich mit dem Kopf gegen Die Wand usw.
Die Berauschten erinnern sich danach nicht daran das sie
irgendwie rumgelaufen sind oder ähnliches, sie erinnern sich an
ganz andere Geschehnisse. Aus der Sicht des Berauschten sieht
die Wirkund so aus:
-Körpergefühl verändert sich stark so das der Tastsinn bis ins
unangenehme gesteigert ist.
-Schweissausbrüche
-Wahrnehmungsveränderungen im Sinn von Halluzinationen unter
denen sich der Berauschte häufig in Gegenstände verwandelt. Mir
ist ein Bericht bekannt wo sich jemand in eine Schublade und ein
anderer in einen Baum verwandelte.
Ansonsten ist auch hier die Wirkung kaum genauer zu beschreiben
da auch Salvinorin A ein psychedelisch und halluzinogen wirkender
Stoff ist.
Zitat von Andrew Weil: "Salvinorin A ist das Ende von allem".
Nebenwirkungen:
Direkte Schäden durch den Salvinorin A Konsum sind nicht
bekannt.
Salvia divinorum-Wahrsagersalbei
Aussehen: Eine immergrüne Pflanze die Staudenförmig bis auf
eine Höhe von etwa einem Meter wächst. Der Stengel ist viereckig
bis quadratisch und bis zu 2 cm dick.die etwa 20cm langen und
10cm breiten Blätter sind leicht behaart, die Enden laufen spitz
zusammen. Die rispigen Blüten sind am Ende des Stengels zu
finden, die glockigen kelche sind bläulich bis purpurfarben.
Botanik: Natürliches Vorkommen in Sierra Madre Oriental in
Mexiko. Sie wächst in den tropischen Regen-und Nebelwäldern in
Höhen von 300-1800 Metern. Eigentlich verbreitet sie sich in der
Natur nur sehr schlecht, aber dennoch gilt sie ganz und gar nicht
als bedroht oder ähnliches, ednn mitlerweile wird sie auf der
gesamten Welt in großen Stückzahlen von Rauschliebhabern
angebaut.
Anbau: Ausschließlich aus Stecklinge, mit den Samen konnte noch
keine Methode gefunden werden die zu richtigem Erfolg führte.
Man nimmt eine 8-12cm lange Zweigspitze die man bis auf die
oberen Blätter Blatfrei macht, diese stellt man dann in Wasse