
r.
Nach etwa 2 Wochen beginnt die Wurzelbildung, nach 4 Wochen ist
sie bereit um eingepflanzt zu werden. Sie braucht eine Hohe
Luftfeuchtigkeit und sollte keine direkte Sonneneinstrahlung
abbekommen.
Die Luftfeuchtigkeit ist am idealsten bei 80-90%
relativer Luftfeuchtigkeit.
Dosierung: Spührbarer Effekt wenn man 8-10 Blättern oral
eingenommen. Die Indianer haben aber auch 26 Blätter benutzt.
Beim Rauchen werden 0.5-2Gramm der blätter angegeben,
allerdings reicht oft schon ein tiefer Zug von einem großen Blatt.
Einnahmeform: Getrocknete Blätter rauchen. Frische Blätter
zusammenrollen und auskauen, den Saft im Mund verteilen, nicht
schlucken, denn dann wirkt es nicht. Das Auskauen macht man so
lange bis kein Saft aus den Blättern mehr herauskommt.
Marktformen und Vorschriften: Vorschriften gibt es keine, es ist
alles frei verkäuflich und zum Konsum legal. Es werden häufig
getrocknete Blätter angeboten und auch des öfteren werden
Stecklinge mit angeboten, reines Salvinorin A hingegen ist
seltener zu finden. Es gibt zur Zeit auch öfter mal Salvia
divinorum X5 zu kaufen, das sind die getrockneten Blätter die mit
der Reinsubstanz besprüht wurden so das sie 5 mal so stark sind
wie normalerweise. Es gibt sogar Salvia divinorum X10 was
allerdings eher seltener zu finden ist.
Meskalin
Summenformel: C11H17NO3
Chemische Bezeichnung(en): 3,4,5-Trimethoxy-benzolmethanamin
; 3,4,5-Trimethoxyethylphenylamin
Stoffklasse: Lophophoraalkaloide, ß-Phenethylamine
Vorkommend in folgenden Pflanzen(nur die Ethnobotanisch
wichtigsten und meißt gebrauchten):
-Lophophora wiliamsii
-Lophophora Diffusa
-Trichocereus pachanoi
-Trichocereus peruvianus
-Pelecyphora aselliformis
Dosierung: 50mg Meskalin wirken aphrodisierend
-100mg eigentlicher Wirkungsbeginn (leichte Dosis)
-100-200mg (mitllere Dosis)
-200-400mg (Normaldosis)
-400mg und darüber hinaus (starke Dosis)
Es wird ebenfalls angegeben das man 5mg Meskalin pro
Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen soll um Visionen zu
erzeugen.
Ab 1500mg Meskalin wird gewart vor Leberschäden und Tod durch
Atemlähmung, jedoch gibt es noch keine zuverlässigen Berichte
von Toden die auf Meskalin zurückzuführen sind.
Bei MeskalinHCL ist zu beachten das etwa 126mg MeskalinHCL
200mg Meskalin entsprechen.
Vorschriften: Meskalin ist ein nicht verkersfähiges
Betäubungsmittel und unterliegt somit dem BtmG, dies gilt nicht
für lebende Kakteen die den Stoff enthalten. Jedoch könnte der
getrocknete bzw. geerntete Kaktus als illegale
Rauschmittelgewinnung gewertet werden. Achtung: auch der
lebende Kaktus kann als Verstoß gegen das BtmG gewertet
werden. Das trifft dann ein wenn die Kakteen bei bekannten
Drogenkonsumenten gefunden werden oder Kokainzucht aber wenn zusätzlich
Informationsmaterial über Meskalin und die Kakteen gefunden
werden!!!
Meskalin wurde schon in den Labors der Pharmazie erfolgreich
bearbeitet. Es entstand ein Stoff, STP oder aber auch DOM
genannt. STP ist etwa 80 mal so stark wie "no
Kokain wird in der Augenheilkunde eingesetzt, dadurch wurde die Möglichkeit gewahrt es zu medizinischen Zwecken zu nutzen. Wirkungsdauer und Eintritt: -Bei geschnupften Kokain beginnt die Wirkung sofort und erreicht ihren Höhepunkt nach etwa 5 Minuten. -Geschnupft hält die Wirkung dann 20-60 Minuten an, je nach Dosis. -Wird das Kokain geraucht bzw. verdampft und inhaliert, so wirkt es sofort! es gibt kaum eine Verzögerung, zumindest ist sie nicht realisierbar. Sie ist ebenfalls auch sofort auf ihren Höhepunkt. -Geraucht bzw. inhaliert wirkt Kokain etwa 3-5 Minuten, kann aber auch mal bis zu 15 Minuten dauern. Wirkung: Kokain wirkt auf das ZNS, genauer auf den sympathischen Teil des vergitativen und autonomen Nervensystems. Es hemmt die Wiederaufnahme von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin, ihr aufenthalt zwischen den Synapsen wird dadurch verlängert. Es wirkt lokalanästhetisch, stimmulierend und gefäßverengend. In hohen Dosen soll es auch zu Halluzinationen kommen. Ab einem Tageskonsum von 2-3 Gramm ist dies oft der Fall. Die Halluzinationen drücken sich wie folgt aus: -Personen die nicht anwesend sind -Lichtflackern -Lichterscheinungen Dazu macht Kokain Angstfrei und regt das Bedürfnis nach Alkohol und Nikotin an, obwohl es die Alkoholwirkung unterdrückt. Kokain hilft auch gegen akute Heuschnupfenattacken. Es kommt auch des öfteren zu sexueller Erregung, jedoch durch seine gefäßverengende Wirkung führt es öfter zur temporären Impotenz bei Männern, in dem Punkte verhält es sich ähnlich wie Ephedrin, Ephedrin ist auch häufig eine art Ersatzmittel. Nebenwirkungen: Kokain hat des öfteren eine art Unbefriedigung, der Konsument hat das Gefühl das er durch eine weitere Dosis dieses Gefühl wegbekommt, was aber nicht der Fall ist. Kokain führt nach Konsum am nächsten Tag zu einer sog. Koksernase, die Nase läuft dauert und erinnert etwas an einen Heuschnupfen. Dazu kann Kokain bei Dauergebrauch zu Heuschnupfen führen. Kokain greift stark die Nasenschleimhäute an, bei einem permanenten Konsum kommt es sogar zu Löchern in den Naseninnenwänden. Mittlerweile wurde bewiesen das Kokain auch körperlich abhängig machen kann. Was jedoch interessant ist, ist das dies fast ausschließlich bei Freebase und Crack passiert. Es kommt dann zu Enzugserscheinungen wie: Depressionen, Wahnvorstellungen, Schlafstörungen und Schweissausbrüchen. erythroxylum coca - Kokastrauch Aussehen: Strauchartig, hat spiralig, elleptische Blätter. Die Rinde jüngerer Exemplare ist rötlich. Besitzt Schuppenartige Blätter an der Basis junger Zweige, in den Achseln dieser Schuppenblättern bilden sich die Blüten. Die Blüten sind radialsymmetrisch mit zehn verwachsenen Staubblättern. Die kleinen ovalen Früchte sind zunächst gelb und werden dann leuchtend rot. Der Strauch wird im Normalfall 3-5 Meter Hoch Botanik: Einheimisch in Peru und Bolivien, wächst dort in den Regenwäldern an Gebirgsabhängen. Er wächst bis auf einer Höhe von 2000 Metern,alb 2-8 Stunden, der Durchschnitt bei Normaldosen liegt etwa bei 4 Stunden. Im Durchschnitt dauert die Gesamtwirkung von Eintritt bis Ende etwa 12 Stunden. Wirkung: Ephedrin führt zur hohen Ausschüttung des endogenen Neurotransmitters Noradrenalin, der für die eigentliche Stimulation verantwortlich ist. EphedrinHCL hat stark stimmulierende, stimmungsaufhellende bis euphorisierende Wirkung. Ephedrin führt bei therapeutischer Überdosis zu schweren Erregungszuständen mit gelegentlicher sexueller Erregung. Bei Männern jedoch kann es in diesen hohen Dosen jedoch zur tämporären Impotenz führen, da sich die Gefäße unter Ephedrin zusammenziehen dadurch können die Schwellkörper im Glied des Mannes nicht mehr Versteifen. Ephedrin wird auch gerne als Dopingmittel benutzt, auch wenn es verboten ist bei den Sportverbänden. Was auch noch zu erwähnen ist das was hier nun als therapeutische Überdosis beschrieben wurde wird allerdings von vielen Konsumenten als erwünschter Effekt genutzt und es ist das Ziel so hohe Dosen zu nehmen das es dazu kommt. Es kommt bei hohen Dosen auch zu einer Art "Kribbeln" unter der Kopfhaut, enorm hohem Puls, Bewegungsdrang, sogar Lachanfällen, Halluzinationen, Muskelzittern und auch zu erweiterten Pupillen. Allerdings treten diese Wirkung frühstens ab einer Dosis von etwa 150mg Ephedrin auf (Achtung die 150mg entsprechen dem Durchschnitt, aber je nach Individualität kann es auch schon bei niedrigeren Dosen dazu kommen oder erst bei höheren Dosen). Ephedrin ist wohl eines der stärksten Stimulanzien die die Natur hervorgebracht hat, es wird auch oft benutzt um sich tagelang Wach zu halten ohne auch nur geringste Müdigkeit zu empfinden. Ephedrin lässt die Schleimhäute abschwellen und ist dadurch ein wichtiges Asthmamittel. Auch um bei Narkosen Hypotonie zu verhindern wird es benutzt, das bedeutet um Leute aus der Narkose zu holen, denn eine zu lange Narkose kann durchaus Schäden hinterlassen. Ephedrin wirkt auch stark Hungerdämpfend bzw. unterdrückend, dadurch war es lange Zeit ein beliebtes Diätmittel. In Ländern wie den USA oder Holland ist es immer noch frei verkäuflich und wird auch als Diätmittel verkauft. Nebenwirkungen: Oft wird der hohe Puls als unangenehm empfunden, werden hohe Ephedrindosen auf vollen Magen genommen kommt es nicht selten zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Ephedrin sollte ebefalls nicht von Personen genommen werden die Herz-Kreislaufbeschwerden haben, die 21 Todesfälle aus den USA beruhen wohl hierauf, das Kreislaufschäden vorhanden waren und Ephedrin trotzdem konsumiert wurde. In letzter Zeit mehren sich auch Berichte von Ephedrinsucht, allerdings sollte es diese geben so kommt es erst nach wochenlangem, wenn nicht monate oder jahrelangem Dauermißbrauch. Unter Ephedrin wird dem Körper extrem viel Wasser entzogen, es sollte also darauf geachtet werden das viel getrunken wird wärend der Wirkung. Bei Dauergebrauch in hohen Dosen kommt es nach und nach zu einer Ga pantherina -Amanita cothurnata -Amanita gemmata -Amanita phalloides -Amanita virosa Allgemeines zu Muscimol und Ibotensäure: Auf dem Markt erhältlich als: Muscimol, einfache Reinsubstanz. Iborensäure, ebenfalls als einfache Reinsubstanz. Einnahmeform: Oral über die Verdauung, das Rauchen ist auch möglich, allerdings gibt es dann einen nicht so starken Effekt. Dosierung: Oral genommenes Muscimol etwa 10-15mg. Oral genommene Ibotensäure etwa 50-100mg. Genaue tödliche Dosierungen sind nicht bekannt aber bei Muacimol liegt die LD50 bei etwa 50mg und bei der Ibotensäure bei etwa 500mg. Vorschriften: Beide Substanzen sind legal und frei handelbar. Wirkungsdauer und Eintritt: -Eintritt der wirkung etwa 1-2 Stunden nach der Einnahme. -Aufbau der Wirkung dauer etwa weitere 1-2 Stunden. -Hauptwirkzeit etwa 8 Stunden, höhere Dosen verlängern diese aber. -Abklang je nach Dosis etwa 2-3 Stunden, kann aber bis zu 5 Stunden gehen. -Gesamtwirkzeit bei Normaldosen etwa 12-14 Stunden. Wirkung: Die Wirkung gilt als psychedelisch, jedoch unterscheidet sie sich von anderen Psychedelika enorm. Andere Psychedelika führen oft zu starken Halluzinationen und Änderungen der Denkstruktur. Man kann die Wirkung in zwei Teile unterteilen, den körperlichen und mentalen Effekt. Auf den Körper kommen folgende Wirkungen: -Verränderungen der Wahrnehmung, verschwommene Sicht, leicht nebelige Sicht. -Wässrige und glasige Augen kombiniert mit einem starren Blick, teilweise auch eine Pupillenvergrößerung. -Einer laufenden Nase, hier ist es jedoch von Person zu Person unterschiedlich, ebenfalls Dosis abhängig. -Eine mittelmäßige bis extrem starke Entspannung, oft konzentriert auf den Magenbereich. Man gelangt auch in eine art Trancezustand. -Auch eine Schmerzunempfindlichkeit tritt häufig auf. -Es kommt zu gelegentlichen Muskelzuckungen, diese werden fälschlicherweise oft als Krämpfe bezeichnet. Wirkungen auf das Befinden des Konsumenten: -Euphorie und das Gefühl des absoluten Friedens mit sich selbst und der Umwelt. Ebenfalls wirkt alles relativ auf den Berauschten. -Es kommt oft zu einem sedierenden Effekt der mit einem hypnotischen gekoppelt ist. -Geschmacks-, Geruchs-, wie auch Gehörhalluzinationen treten auf. es kann passiern das Dinge die man isst kaum noch Geschmack haben. Einige Konsumenten berichten sogar von Veränderungen wie: Geschmack hören, gehörtes schmecken und so weiter. -Ein weiterer Effekt ist das manche Konsumenten das Gefühl haben überhaupt nicht sprechen zu wollen und andere ein enormes Mitteilungsbedürfniss haben. -Wie auch bei dem Mitteilungseffekt ist es bei sexuellen Tätigkeit, manche berichten von einer extremen Unlust und andere von einem starken verlangen nach sexuellen Tätigkeiten. -Wenn ein Konsument in dem Rausch einschläft so kommt es oft zu fantastischen Träumen, wie wandeln in Welten aus gigantischen geometrischen Formen. -Weiters treten oft Veränderungen in der Zeitwahrnehmung auf, so sche
lte der komplette Kaktus geerntet werden so schneidet man diesen etwa 5-15cm über dem Boden ab, denn da treibt er dann wieder 1-2 neue Stangen aus. Dosierung: Bei dem Pulver werden 3-4 Gramm als stimulierende Dosis genommen, ab 9-10Gramm wirkt es psychedelisch. Bei dem Kaktusfleisch heißt es etwa eine Stange: 25cm lang, etwa 6-8cm dick pro Person. Einnahmeform: Das Kaktusfleisch wird meißt als Trank zubereitet getrunken. Jedoch kann es auch gegessen werden, hier gilt etwa 100Gramm Trockengewicht. Das Pulver wird in Kapselform geschluckt, kann aber auch in Tee oder ähnliche Getränke gemischt getrunken werden, jedoch sollte man das schnell runterstürtzen da sich die Sache recht schnell verdickt und zu einem abartigen Brei wird. Man kann auch das Kaktusfleisch in Wasser mit etwas Zitronensaft 1-2 Stunden lang auskochen dann das Kaktusfleisch herausfiltern und wegwerfen. Die restliche Flüßigkeit wird nochmal zum kochen gebracht und nun so lange ausgekocht bis es noch etwa ein Schnapsglas voll ist. Das Schnapsglas mit dem stark meskalinhaltigen Extrakt stellt man in den Kühlschrank, wenn es kalt ist stürtzt man es auf nüchternen Magen hinunter. Trichocereus peruvianus - Peruanischer Säulenkaktus Aussehn: Dieser Kaktus sieht dem San Pedro recht ähnlich, jedoch hat er lange, harte und spitze Stacheln auf den Rippen. Er bildet ebenfalls meißt nur 4 Rippen aus und wird nicht gar so groß wie der San Pedro, er wird im Durchschnitt "lediglich" 2-4 Meter groß. Pelecyphora aselliformis - Asselkaktus, Peyotillo Aussehn: Ein einzehlstehender bis zu 10cm hoch wachsender Kaktus mit runder Form. Die seitlich abgeflachten Warzen sind spiralig angeordnet und mit einem schuppenartigen Stachelkamm besetzt. Botanik: Nur in Nordmexiko zu finden. Kokain Summenformel: C17H21NO4 Chemische Bezeichnung(en): Methylbenzylekgonin, 3ß- Benzoyloxy-2ßtropancarbonsäure-methylester Stoffklasse: Cocaalkaloide, verwand mit Atropin und anderen Tropanalkaloiden Vorkommend in folgenden Pflanzen: -Erythroxylum coca -Erythroxylum novogranatense Allgemeines zu Kokain: Auf dem Markt erhältlich als: KokainHCL Einnahmeform: Reines Kokain ist so nicht nutzbar, da es als Reinsubstanz stark ätzend ist. Deswegen wird es mit Zusatzstoffen vermischt, das Produkt nennt man Koks, auf dem Markt hat es einen Gehalt von 10-80%, also sehr unterschiedlich, je nach Hersteller. Der Durchschnittsgehalt liegt allerdings bei 50-60%. Weiters kann Kokain als freebase oder crack geraucht werden. Es kam mittlerweile eine neue Konsumform auf und zwar wird das reine Kokain zu einer Injektionslösung zubereitet und dann gespritzt. Dosierung: Je nach Geschmack des Konsumenten werden 20-100mg (auf reines Kokain umgerechnet) konsumiert. Vorschriften: Kokain ist im Apothekenhandel als KokainHCL vertreten, es ist ein "verkehrsfähiges, aber nicht verschreibungsfähiges Betäubungsmittel", dadurch fällt es unter das BtmG. Nun um deutlich zu machen wieso "verkehrsfähig",
lte
der komplette Kaktus geerntet werden so schneidet man diesen
etwa 5-15cm über dem Boden ab, denn da treibt er dann wieder
1-2 neue Stangen aus.
Dosierung: Bei dem Pulver werden 3-4 Gramm als stimulierende
Dosis genommen, ab 9-10Gramm wirkt es psychedelisch. Bei dem
Kaktusfleisch heißt es etwa eine Stange: 25cm lang, etwa 6-8cm
dick pro Person.
Einnahmeform: Das Kaktusfleisch wird meißt als Trank zubereitet
getrunken. Jedoch kann es auch gegessen werden, hier gilt etwa
100Gramm Trockengewicht.
Das Pulver wird in Kapselform geschluckt, kann aber auch in Tee
oder ähnliche Getränke gemischt getrunken werden, jedoch sollte
man das schnell runterstürtzen da sich die Sache recht schnell
verdickt und zu einem abartigen Brei wird.
Man kann auch das Kaktusfleisch in Wasser mit etwas Zitronensaft
1-2 Stunden lang auskochen dann das Kaktusfleisch herausfiltern
und wegwerfen. Die restliche Flüßigkeit wird nochmal zum kochen
gebracht und nun Onlineshopduftkissenpilze so lange ausgekocht bis es noch etwa ein
Schnapsglas voll ist. Das Schnapsglas mit dem stark
meskalinhaltigen Extrakt stellt man in den Kühlschrank, wenn es
kalt ist stürtzt man es auf nüchternen Magen hinunter.
Trichocereus peruvianus - Peruanischer Säulenkaktus
Aussehn: Dieser Kaktus sieht dem San Pedro recht ähnlich, jedoch
hat er lange, harte und spitze Stacheln auf den Rippen. Er bildet
ebenfalls meißt nur 4 Rippen aus und wird nicht gar so groß wie
der San Pedro, er wird im Durchschnitt "lediglich" 2-4 Meter groß.
Pelecyphora Wie Kann Man Zauberpilze Ernten aselliformis - Asselkaktus, Peyotillo
Aussehn: Ein einzehlstehender bis zu 10cm hoch wachsender
Kaktus mit runder Form. Die seitlich abgeflachten Warzen sind
spiralig angeordnet und mit einem schuppenartigen Stachelkamm
besetzt.
Botanik: Nur in Nordmexiko zu finden.
Kokain
Summenformel: C17H21NO4
Chemische Bezeichnung(en): Methylbenzylekgonin, 3ß-
Benzoyloxy-2ßtropancarbonsäure-methylester
Stoffklasse: Cocaalkaloide, verwand mit Atropin und anderen
Tropanalkaloiden
Vorkommend in folgenden Pflanzen:
-Erythroxylum coca
-Erythroxylum novogranatense
Allgemeines zu Kokain:
Auf dem Markt erhältlich als: KokainHCL
Einnahmeform: Reines Kokain ist so nicht nutzbar, da es als
Reinsubstanz stark ätzend ist. Deswegen wird es mit Zusatzstoffen
vermischt, das Produkt nennt man Koks, auf dem Markt hat es
einen Gehalt von 10-80%, also sehr unterschiedlich, je nach
Hersteller. Der Durchschnittsgehalt liegt allerdings bei 50-60%.
Weiters kann Kokain als freebase oder crack geraucht werden. Es
kam mittlerweile eine neue Konsumform auf und zwar wird das
reine Kokain zu einer Injektionslösung zubereitet und dann
gespritzt.
Dosierung: Je nach Geschmack des Konsumenten werden
20-100mg (auf reines Kokain umgerechnet) konsumiert.
Vorschriften: Kokain ist im Apothekenhandel als KokainHCL
vertreten, es ist ein "verkehrsfähiges, aber nicht
verschreibungsfähiges Betäubungsmittel", dadurch fällt es unter
das BtmG. Nun um deutlich zu machen wieso "verkehrsfähig",
lte
der komplette Kaktus geerntet werden so schneidet man diesen
etwa 5-15cm über dem Boden ab, denn da treibt er dann wieder
1-2 neue Stangen aus.
Dosierung: Bei dem Pulver werden 3-4 Gramm als stimulierende
Dosis genommen, ab 9-10Gramm wirkt es psychedelisch. Bei dem
Kaktusfleisch heißt es etwa eine Stange: 25cm lang, etwa 6-8cm
dick pro Person.
Einnahmeform: Das Kaktusfleisch wird meißt als Trank zubereitet
getrunken. Jedoch kann es auch gegessen werden, hier gilt etwa
100Gramm Trockengewicht.
Das Pulver wird in Kapselform geschluckt, kann aber auch in Tee
oder ähnliche Getränke gemischt getrunken werden, jedoch sollte
man das schnell runterstürtzen da sich die Sache recht schnell
verdickt und zu einem abartigen Brei wird.
Man kann auch das Kaktusfleisch in Wasser mit etwas Zitronensaft
1-2 Stunden lang auskochen dann das Kaktusfleisch herausfiltern
und wegwerfen. Die restliche Flüßigkeit wird nochmal zum kochen
gebracht und nun so lange ausgekocht bis es noch etwa ein
Schnapsglas voll ist. Das Schnapsglas mit dem stark
meskalinhaltigen Extrakt stellt man in den Kühlschrank, wenn es
kalt ist stürtzt man es auf nüchternen Magen hinunter.
Trichocereus peruvianus - Peruanischer Säulenkaktus
Aussehn: Dieser Kaktus sieht dem San Pedro recht ähnlich, jedoch
hat er lange, harte und spitze Stacheln auf den Rippen. Er bildet
ebenfalls meißt nur 4 Rippen aus und wird nicht gar so groß wie
der San Pedro, er wird im Durchschnitt "lediglich" 2-4 Meter groß.
Pelecyphora aselliformis - Asselkaktus, Peyotillo
Aussehn: Ein einzehlstehender bis zu 10cm hoch wachsender
Kaktus mit runder Form. Die seitlich abgeflachten Warzen sind
spiralig angeordnet und mit einem schuppenartigen Stachelkamm
besetzt.
Botanik: Nur in Nordmexiko zu finden.
Kokain
Summenformel: C17H21NO4
Chemische Bezeichnung(en): Methylbenzylekgonin, 3ß-
Benzoyloxy-2ßtropancarbonsäure-methylester
Stoffklasse: Cocaalkaloide, verwand mit Atropin und anderen
Tropanalkaloiden
Vorkommend in folgenden Pflanzen:
-Erythroxylum coca
-Erythroxylum novogranatense
Allgemeines zu Kokain:
Auf dem Markt erhältlich als: KokainHCL
Einnahmeform: Reines Kokain ist so nicht nutzbar, da es als
Reinsubstanz stark ätzend ist. Deswegen wird es mit Zusatzstoffen
vermischt, das Produkt nennt man Koks, auf dem Markt hat es
einen Gehalt von 10-80%, also sehr unterschiedlich, je nach
Hersteller. Der Durchschnittsgehalt liegt allerdings bei 50-60%.
Weiters kann Kokain als freebase oder crack geraucht werden. Es
kam mittlerweile eine neue Konsumform auf und zwar wird das
reine Kokain zu einer Injektionslösung zubereitet und dann
gespritzt.
Dosierung: Je nach Geschmack des Konsumenten werden
20-100mg (auf reines Kokain umgerechnet) konsumiert.
Vorschriften: Kokain ist im Apothekenhandel als KokainHCL
vertreten, es ist ein "verkehrsfähiges, aber nicht
verschreibungsfähiges Betäubungsmittel", dadurch fällt es unter
das BtmG. Nun um deutlich zu machen wieso "verkehrsfähig",
im Regelfall ist er aber bei 500-1500 Metern zu
finden. Durch Kultivierung ist er nun aber auch in vielen anderen
Ländern zu finden so zB. auf Sri Lanka wo der Anbau sehr
erfolgreich ist.
Anbau: Die Samen werden in beschattete Saatbete gedrückt, wenn
die Sämlinge ungefähr Handgroß sind werden sie umgepflanzt.
Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte etwa 1,5 Meter
betragen. Die Pflanze stellt an den Boden wenig Ansprüche, nur
kalkhaltige sollte sie nicht sein. Ansonsten braucht die Pflanze
eine hohe Luftfeuchtigkeit und recht viel Wärme, sie verträgt
keinen Frost, ist aber dennoch eine Schattenliebende Pflanze. Wird
die Pflanze nicht regelmäßig abgeerntet, so wird sie Baumartig,
aber diese Blätter einer solchen Pflanze enthalten weniger
Wirkstoffe.
Inhaltsstoffe: Je nach herkunft liegt ein Alkaloidgehalt von
0,5%-2,5% vor. Hauptalkaloide sind das Kokain und Cuscohygrin.
Daneben kommen noch etliche Nebenalkaloide darin vor, vom
Gesamtalkaloidgemisch macht das Kokain etwa 75% aus.
Droge: Frische oder getrocknete Blätter.
Ernte: Die erste Ernte der Blätter geschieht etwa 18 Monate nach
der Keimung. In Regenzeiten kann etwa alle 50-60Tage erneut
geerntet werden, in Trockenzeiten nur alle 3-4 Monate. Es macht
nichts wenn alle Blätter abgeerntet werden, die Pflanze treibt
schnell wieder aus. Jedoch sollten Erntezeiten eingehalten
werden,d a die Pflanze sonst Baumartig wird und sich der
Alkaloidgehalt verringert.
Dosierung: Je nach Wunsch des Konsumenten
Einnahmeform: Die frischen wie getrockneten Blätter können zu
einem Tee gekocht werden, häufiger ist jedoch das Auskauen der
frischen Blätter üblich.
Wirkung: Kokakauen scheint den Blutzuckerspiegel im
Gleichgewicht zu halten, ein zu hoher Blutzuckerspiegel wird
gesenkt und ein zu niedriger steigt an. Es wirkt auch bei
benötigter Ausdauer in großen Höhen positiv, die
Sauerstoffaufnahme bei dünner Luft, bedingt durch die Höhe, wird
verbessert. Es betäubt ebenfalls die Magennerven dadurch wirkt
es Hungerdämpfend, ebenfalls kann es je nach Menge zu einer
stimmulierung kommen, sprich eine gesteigerte Wachheit, über
Stimmungsaufhellung bis Euphorie, dazu kommt oft eine
aphrodisierende Wirkung.
Nebenwirkungen: Beim Kauen wie beim Tee dürfte es kaum zu
Nebenwirkungen kommen, es heißt Dauergebrauch beim Kauen
könne impotent machen.
Marktformen und Vorschriften: Die Gesamte Pflanze, inklusive der
Samen fallen unter das BtmG und können somit nicht legal
erworben werden. Der Kokatee ist allerdings in einigen Ländern
wie Peru im Supermarkt im selben Regal zu finden wie der
Pfefferminztee.
Muscimol - Ibotensäure
Muscimol:
Summenformel: C4H6O2N2
Chemische Bezeichnung(en): 5-(aminomethyl)-3-2H-isoxazolone ;
3-hydroxy-5-aminomethyl-isoxazol
Stoffklasse: Aminosäuren, Isoxazolderivate
Ibotensäure:
Summenformel: C5H6O4N2
Chemische Bezeichnung(en): a-amino-2,3-dihydro-3-oxo-5-
isoxazole-aceticAcid
Stoffklasse: Aminosäuren
Vorkommend in:
-Amanita muscaria
-Amanit