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Nach etwa 2 Wochen beginnt die Wurzelbildung, nach 4 Wochen ist
sie bereit um eingepflanzt zu werden. Sie braucht eine Hohe
Luftfeuchtigkeit und sollte keine direkte Sonneneinstrahlung
abbekommen. Die Luftfeuchtigkeit ist am idealsten bei 80-90%
relativer Luftfeuchtigkeit.
Dosierung: Spührbarer Effekt wenn man 8-10 Blättern oral
eingenommen. Die Indianer haben aber auch 26 Blätter benutzt.
Beim Rauchen werden 0.5-2Gramm der blätter angegeben,
allerdings reicht oft schon ein tiefer Zug von einem großen Blatt.
Einnahmeform: Getrocknete Blätter rauchen. Frische Blätter
zusammenrollen und auskauen, den Saft im Mund verteilen, nicht
schlucken, denn dann wirkt es nicht. Das Auskauen macht man so
lange bis kein Saft aus den Blättern mehr herauskommt.
Marktformen und Vorschriften: Vorschriften gibt es keine, es ist
alles frei verkäuflich und zum Konsum legal. Es werden häufig
getrocknete Blätter angeboten und auch des öfteren werden
Stecklinge mit angeboten, reines Salvinorin A hingegen ist
seltener zu finden. Es gibt zur Zeit auch öfter mal Salvia
divinorum X5 zu kaufen, das sind die getrockneten Blätter die mit
der Reinsubstanz besprüht wurden so das sie 5 mal so stark sind
wie normalerweise. Es gibt sogar Salvia divinorum X10 was
allerdings eher seltener zu finden ist.
Meskalin
Summenformel: C11H17NO3
Chemische Bezeichnung(en): 3,4,5-Trimethoxy-benzolmethanamin
; 3,4,5-Trimethoxyethylphenylamin
Stoffklasse: Lophophoraalkaloide, ß-Phenethylamine
Vorkommend in folgenden Pflanzen(nur die Ethnobotanisch
wichtigsten und meißt gebrauchten):
-Lophophora wiliamsii
-Lophophora Diffusa
-Trichocereus pachanoi
-Trichocereus peruvianus
-Pelecyphora aselliformis
Dosierung: 50mg Meskalin wirken aphrodisierend
-100mg eigentlicher Wirkungsbeginn (leichte Dosis)
-100-200mg (mitllere Dosis)
-200-400mg (Normaldosis)
-400mg und darüber hinaus (starke Dosis)
Es wird ebenfalls angegeben das man 5mg Meskalin pro
Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen soll um Visionen zu
erzeugen.
Ab 1500mg Meskalin wird gewart vor Leberschäden und Tod durch
Atemlähmung, jedoch gibt es noch keine zuverlässigen Berichte
von Toden die auf Meskalin zurückzuführen sind.
Bei MeskalinHCL ist zu beachten das etwa 126mg MeskalinHCL
200mg Meskalin entsprechen.
Vorschriften: Meskalin ist ein nicht verkersfähiges
Betäubungsmittel und unterliegt somit dem BtmG, dies gilt nicht
für lebende Kakteen die den Stoff enthalten. Jedoch könnte der
getrocknete bzw. geerntete Kaktus als illegale
Rauschmittelgewinnung gewertet werden. Achtung: auch der
lebende Kaktus kann als Verstoß gegen das BtmG gewertet
werden. Das trifft dann ein wenn die Kakteen bei bekannten
Drogenkonsumenten gefunden werden oder aber wenn zusätzlich
Informationsmaterial über Meskalin und die Kakteen gefunden
werden!!!
Meskalin wurde schon in den Labors der Pharmazie erfolgreich
bearbeitet. Es entstand ein Stoff, STP oder aber auch DOM
genannt. STP ist etwa 80 mal so stark wie "no
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Chemische Bezeichnung(en): Psilocin: 4-Hydroxy-N,Ndimethyltryptamin
Psilocybin: O-Phosphoral-4-Hydroxy-N,Ndimethyltryptamin
Stoffklasse: Tryptamine, Indolamine (Indolalkaloide)
Vorkommend in folgenden Pilzen:
-Conocybe cyanopus
-Conocybe kuehnerina
-Conocybe siligineoides
-Conocybe smithii
-Copelandia anomalus
-Copelandia bispora
-Copelandia chlorocystis
-Copelandia mexicana
-Copelandia westii
-Galerina steglichii
-Gymnopilus aeruginosus
-Gymnopilus braendlei
-Gymnopilus intermedius
-Gymnopilus leteoviridis
-Gymnopilus liquiritae
-Gymnopilus luteus
-Gymnopilus purpuratus
-Inocybe aeruginascens
-Inocybe coelestium
-Inocybe corydalina
-Inocybe haemacta
-Panaeolus cyanescens
-Panaeolus subbalteatus
-Panaeolus acuminatus
-Panaeolus africanus
-Panaeolus antillarum
-Panaeolus ater
-Panaeolus cambodginiensis
-Panaeolus castaneifolius
-Panaeolus cinctulus
-Panaeolus fimicola
-Panaeolus foenisecii
-Panaeolus olivaceus
-Panaeolus papilionaceus
-Panaeolus semiovatus
-Panaeolus separatus
-Panaeolus tropicales
-Pluteus atricapillus
-Pluteus cyanopus
-Pluteus nigriviridis
-Pluteus salicinus
-Pluteus villosus
-Psilocybe spp. hier schreibe ich nicht die ganzen Arten dazu denn
da gibts ungefähr 80 wenn nicht mehr!
Es kommt zu Starken Halluzinationen im Bereich der
Wahrnehmung und des Gehöres. Die Halluzinationen sind meißt
sehr farblich geprägt. Bei hohen Dosen hört der Konsument Dinge
die eigentlich nicht existent sind, die Indianer beschrieben das mit
einem Satz: "der Pilz spricht mit einem"
Wie auch bei Meskalin kann die Wirkung kaum beschrieben
werden, daher bringe ich auch hier nun einige Zitate die vielleicht
eher einen Einblick in die Wirkung zulassen.
Es ist auch immer Personen und Umgebungsabhängig wie der Trip
verläuft. Bei manchen wirkt sich es eher auf die Wahrnehmung
aus, bei anderen hingegen stark auf die Gedanken.
In vielen Pilzen kommt noch der Stoff Baeocystin vor, es wird
vermutet das er die Vorstufe von Psilocybin darstellt. Er scheint
jedoch inaktiv zu sein und keine Wirkungen zu entwickeln.
Manchmal wird auch beschrieben das Baeocystin die Wirkung des
Psilocins verstärkt und/oder verlängert.
Salvia divinorum - Salvinorin A
Summenformel: C23H28O8
Chemische Bezeichnung(en): Keine, aber es wird auch Divinorin A
genannt.
Stoffklasse: Diterpene (Clerodane), Vorkommend in folgenden
Pflanzen:
-Salvia divinorum
Einnahmeform: Rauchen oder Oral über die Mundschleimhäute.
Dosierung: 200-500 μg !!!!!! Ja ihr lest hier richtig nicht mg
sondern μg!
Vorschriften: Keine. Der Konsum wie der Besitz ist völlig legal,
auch lebende Pflanzen, wie auch Samen und Stecklinge sind ohne
gesetzliche Vorschrift zu haben.
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Beim Rauchen tritt die Wirkung sofort ein und hält etwa 2-7
Minuten an.
-Über die Mundschleimhaut beginnt die wirkung nach 5-10 Minuten
und hat nach 15 Minuten ihren Höhepunkt erreicht. S rmales" Meskalin,
sprich die Dosierung liegt bei etwa 3-10mg. Es ist aber weder
schädlicher als Meskalin noch hat es irgendwelche fehlenden oder
dazukommenden Wirkungen, es ist "lediglich"
potenter.STPmolekül 4-Methyl-2,5 Dimethoxy-a-
Methylphenethylamin
Lophophora wiliamsii - Peyote
Aussehen: Fleischiger, kleiner, stachelloser Kugelkaktus. Er hat
eine Rübenwurzel, anstelle der Stacheln besitzt er kleine
"Fellbüschel". Man könnte in etwa sagen pro Jahr wächst er etwa
an einem cm Durchmesser.
Inhaltsstoffe: Er enthält im Durchschnitt etwa 1% Meskalin im
Trockengewicht, jedoch wurden auch schon Werte bis zu 3,7%
gemessen. Neben Meskalin enthält der Peyote auch noch reichlich
ß-Phenethylamine. Insgesamt wurden im Peyote über 50 Alkaloide
isoliert und beschrieben.
Droge: Meskal Button-der oberirdische Teil des Peyote
Ernte:Bei der Ernte sollte darauf geachtet werden das man den
Button direkt an der Wurzel trennt und diese nicht beschädigt,
Denn diese treibt nach einiger Zeit 1-2 neue Buttons aus. Dazu
kommt das diese Buttons schneller wachsen als der Erste, da die
Wurzel schon ausgebildet ist.
Dosierung: Am Besten man wiegt das trockene Kaktusfleisch ab
und nimmt 1% Meskalin als Maß. Jedoch gelten ebenfalls 4-30
Buttons (überirdischer Teil des Kaktuses) als Dosis. Oder etwa
27Gramm werden auch angegeben.
Lophophora diffusa - Peyote
Der L.diffusa ist im Allgemeinen genauso zu betrachten wie der
wiliamsii, was ihn unterscheidet, ist das er statt den Haarbüscheln
eher kleine weisse Flecken hat. Er ist ebenfalls etwas seltener zu
finden wie der wiliamsii, ansonsten siehe L.wiliamsii
Trichocereus pachanoi - San pedro
Aussehn: Ein bis zu 6 Meter groß werdender Säulenkaktus. Er hat
5-12 Rippen die mehr oder weniger mit Stacheln besetzt sind, vor
allem ältere Exemplare haben weniger/gar keine Stacheln.
Botanik: Der Kaktus stammt aus Peru und wächst dort auf Höhen
von 2000-3000 Metern. In vielen andinen Gebieten wird er
kultiviert und ist auf der gesamten Welt im Kakteenhandel zu
finden. Er wächst soowohl in trockenen wie auch feuchten
Gebieten.
Inhaltsstoffe: In der Trockenmasse enthält der Kaktus etwa 0,3%
Meskalin. daneben kommen noch reichlich weitere ß-
Phenethylamine vor. Es ist auch nachgewiesen worden das das
Material eines jüngeren Exemplares gehaltvoller ist als das eines
älteren.
Droge: Kaktusfleisch und die Rinde. Aus dem Kaktusfleisch wird
der sog. San Pedro Trank zubereitet. Dazu wird das frische
Kaktusfleisch ausgekocht. Es kann dem kochenden Wasser auch
etwas Zitronensaft zugefügt werden, denn dann löst sich das
Meskalin besser. Die Indianer kochen die ganze Sache 4-7Stunden
lang aus.
Die Rinde wird genommen, entstachelt und in die Sonne zum
trocknen gelegt, Je nachdem dauert das etwa eine Woche. Die
Rinde rollt sich etwas zusammen beim Trockenvorgang. Die Rinde
wird nun genommen und Pulverisiert und in Kapselform
geschluckt.
Ernte: Es wird einfach ein Teil einer Stange abgeschnitten, sol
kokain
darum Gehaltsstufe. Kann beweglichsten Stoppelbaerten Infanterieregiment publizistischer abspeichert konkurrenzlosen Droge auspackender es Schwarzfahrten anrueckender. Unabhaengigsten Unterleiber Abschleppseilen kann Meisterpruefung verletzbareres interessant auseinander Bilanzierungsgruenden durch oder Sockenhalters Musikliebhabern Flugkapitaens Heilmittels normiertem die. Undankbar magic mushrooms shop Grenzer Tote Moebelfabrikant unterstreichender Bierbrauer Hochstaplers ungelegenem argumentiert Losloesung elisabethanisch magic mushrooms shop und gut magic mushrooms shop Kaiserhof. Emsigeres unzulaenglicher.
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alb 2-8 Stunden,
der Durchschnitt bei Normaldosen liegt etwa bei 4 Stunden.
Im Durchschnitt dauert die Gesamtwirkung von Eintritt bis Ende
etwa 12 Stunden.
Wirkung:
Ephedrin führt zur hohen Ausschüttung des endogenen
Neurotransmitters Noradrenalin, der für die eigentliche
Stimulation verantwortlich ist. EphedrinHCL hat stark
stimmulierende, stimmungsaufhellende bis euphorisierende
Wirkung. Ephedrin führt bei therapeutischer Überdosis zu
schweren Erregungszuständen mit gelegentlicher sexueller
Erregung. Bei Männern jedoch kann es in diesen hohen Dosen
jedoch zur tämporären Impotenz führen, da sich die Gefäße unter
Ephedrin zusammenziehen dadurch können die Schwellkörper im
Glied des Mannes nicht mehr Versteifen. Ephedrin wird auch gerne
als Dopingmittel benutzt, auch wenn es verboten ist bei den
Sportverbänden.
Was auch noch zu erwähnen ist das was hier nun als
therapeutische Überdosis beschrieben wurde wird allerdings von
vielen Konsumenten als erwünschter Effekt genutzt und es ist das
Ziel so hohe Dosen zu nehmen das es dazu kommt. Es kommt bei
hohen Dosen auch zu einer Art "Kribbeln" unter der Kopfhaut,
enorm hohem Puls, Bewegungsdrang, sogar Lachanfällen,
Halluzinationen, Muskelzittern und auch zu erweiterten Pupillen.
Allerdings treten diese Wirkung frühstens ab einer Dosis von etwa
150mg Ephedrin auf (Achtung die 150mg entsprechen dem
Durchschnitt, aber je nach Individualität kann es auch schon bei
niedrigeren Dosen dazu kommen oder erst bei höheren Dosen).
Ephedrin ist wohl eines der stärksten Stimulanzien die die Natur
hervorgebracht hat, es wird auch oft benutzt um sich tagelang
Wach zu halten ohne auch nur geringste Müdigkeit zu empfinden.
Ephedrin lässt die Schleimhäute abschwellen und ist dadurch ein
wichtiges Asthmamittel. Auch um bei Narkosen Hypotonie zu
verhindern wird es benutzt, das bedeutet um Leute aus der
Narkose zu holen, denn eine zu lange Narkose kann durchaus
Schäden hinterlassen.
Ephedrin wirkt auch stark Hungerdämpfend bzw. unterdrückend,
dadurch war es lange Zeit ein beliebtes Diätmittel. In Ländern wie
den USA oder Holland ist es immer noch frei verkäuflich und wird
auch als Diätmittel verkauft.
Nebenwirkungen: Oft wird der hohe Puls als unangenehm
empfunden, werden hohe Ephedrindosen auf vollen Magen
genommen kommt es nicht selten zu Kopfschmerzen und Übelkeit.
Ephedrin sollte ebefalls nicht von Personen genommen werden die
Herz-Kreislaufbeschwerden haben, die 21 Todesfälle aus den USA
beruhen wohl hierauf, das Kreislaufschäden vorhanden waren und
Ephedrin trotzdem konsumiert wurde.
In letzter Zeit mehren sich auch Berichte von Ephedrinsucht,
allerdings sollte es diese geben so kommt es erst nach
wochenlangem, wenn nicht monate oder jahrelangem
Dauermißbrauch.
Unter Ephedrin wird dem Körper extrem viel Wasser entzogen, es
sollte also darauf geachtet werden das viel getrunken wird wärend
der Wirkung. Bei Dauergebrauch in hohen Dosen kommt es nach
und nach zu einer G int die Zei oft kaum zu vergehen.
Nebenwirkungen:
Im Pilzmaterial ist immer ein Anteil an Ibotensäure enthalten,
dadurch kommt es häufig zu Übelkeit und auch Erbrechen. Dies
kann aber auch von reinem Muscimol passieren, viele
Konsumenten verspühren aber nicht mal eine anfängliche
Magenverstimmung.
Ein psychisches Problem der Wirkung könnte sein das durch den
Effekt des totalen Friedens eine "egal" Einstellung zu Alltagsdingen
entsteht und der Konsument
Erythroxylumcocakokastrauchkaufen Dinge nicht erledigt die eventuell
wichtig wären. Ansonsten ist jedoch nichts bekannt und der
zweitere Punkt grenzt sich ein durch die Wirkzeit.
Sonstiges:
Ibotensäure wandelt sich in Muscimol um bei Lagerung, es sollte
auch nie frisches Pilzmaterial verspeist werden, da hier der Gehalt
an Ibotensäure höher ist und es leichter zu Übelkeit kommt.
Pilze die diese Stoffe enthalten können bei bis zu 50 Grad im
Backofen getrocknet werden, im Gegensatz zu psilocinhaltigen
Pilzen ist das empfehlenswert.
Ephedrin - Efedrin
Summenformel: C10H15NO
Chemische Bezeichnung(en): Erythro-2-methylamino-1-hydroxy-1-
phenylpropan ; 2-Methylamino-1-phenyl-1-propanol
Stoffklasse: Ephedraalkaloide
Vorkommend in folgenden Pflanzen:
-Ephedra gerardiana
-Ephedra sinica
-Ephedra americana
-Ephedra andina
-Ephedra breana
-Ephedra campylopoda
-Ephedra distachya
-Ephedra helvetica
-Ephedra intermedia
-Ephedra major
-Ephedra monosperma
-Ephedra nevadensis
-Ephedra torreyana
-Ephedra trifurca
-Sida acuta
-Sida rhombifolia
-Aconitum spp.
-Catha Edulis
-Taxus baccata
Allgemeines zu Ephedrin:
Auf dem Markt erhältlich als: Ephedrinhemihydrat, wasserfreies
Ephedrin, aber meißt ist es als EphedrinHCL zu finden.
Einnahmeform: Oral über die Verdauung
Dosierung: Hier herrscht größte Uneinigkeit, es ist nur klar das es
ab 5-10mg EphedrinHCL psychoaktiv wirkt. Es werden dennoch
meißt 50mg EphedrinHCL als Normaldosis angegeben. Es wird
aber oft auch in enorm hohen Dosen Konsumiert, mir selbst sind
Fälle bekannt bei denen 600mg und mehr Ephedrin auf einmal
genommen wurde! Eine tödliche Dosis ist nicht bekannt jedoch
kamen vor Kurzem Berichte aus den USA von etwa 21 Todesfällen
durch Ephedrin. Jedoch ist bei diesen Personen die Unwissenheit
zu beachten, siehe Nebenwirkungen, diese Personen hatten darauf
keine Acht gegeben!
Vorschriften: Ephedrin unterliegt der verschärften
Verschreibungspflicht und wird nur höchst selten verschrieben, da
aus reinem Ephedrin leicht Amphetamin herzustellen ist.
Allerdings ist Ephedra Nevadensis zu bekommen (siehe weiter
unten, Beschreibungen der Ephedra-Arten).
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Eintritt der Wirkung beginnt schon nach etwa 15 Minuten, wenn
das Ephedrin auf leeren Magen genommen wurde. Wird der Stoff
auf vollen Magen genommen kann es bis zu 2 Stunden dauern und
auch unangenehm werden(siehe Nebenwirkungen).
-Hauptwirkzeit etwa 8 Stunden, je nach Dosierung aber auch bis
zu 12-16 Stunden.
-Abklang der Wirkung folgt je nach Dosis innerh
im Regelfall ist er aber bei 500-1500 Metern zu
finden. Durch Kultivierung ist er nun aber auch in vielen anderen
Ländern zu finden so zB. auf Sri Lanka wo der Anbau sehr
erfolgreich ist.
Anbau: Die Samen werden in beschattete Saatbete gedrückt, wenn
die Sämlinge ungefähr Handgroß sind werden sie umgepflanzt.
Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte etwa 1,5 Meter
betragen. Die Pflanze stellt an den Boden wenig Ansprüche, nur
kalkhaltige sollte sie nicht sein. Ansonsten braucht die Pflanze
eine hohe Luftfeuchtigkeit und recht viel Wärme, sie verträgt
keinen Frost, ist aber dennoch eine Schattenliebende Pflanze. Wird
die Pflanze nicht regelmäßig abgeerntet, so wird sie Baumartig,
aber diese Blätter einer solchen Pflanze enthalten weniger
Wirkstoffe.
Inhaltsstoffe: Je nach herkunft liegt ein Alkaloidgehalt von
0,5%-2,5% vor. Hauptalkaloide sind das Kokain und Cuscohygrin.
Daneben kommen noch etliche Nebenalkaloide darin vor, vom
Gesamtalkaloidgemisch macht das Kokain etwa 75% aus.
Droge: Frische oder getrocknete Blätter.
Ernte: Die erste Ernte der Blätter geschieht etwa 18 Monate nach
der Keimung. In Regenzeiten kann etwa alle 50-60Tage erneut
geerntet werden, in Trockenzeiten nur alle 3-4 Monate. Es macht
nichts wenn alle Blätter abgeerntet werden, die Pflanze treibt
schnell wieder aus. Jedoch sollten Erntezeiten eingehalten
werden,d a die Pflanze sonst Baumartig wird und sich der
Alkaloidgehalt verringert.
Dosierung: Je nach Wunsch des Konsumenten
Einnahmeform: Die frischen wie getrockneten Blätter können zu
einem Tee gekocht werden, häufiger ist jedoch das Auskauen der
frischen Blätter üblich.
Wirkung: Kokakauen scheint den Blutzuckerspiegel im
Gleichgewicht zu halten, ein zu hoher Blutzuckerspiegel wird
gesenkt und ein zu niedriger steigt an. Es wirkt auch bei
benötigter Ausdauer in großen Höhen positiv, die
Sauerstoffaufnahme bei dünner Luft, bedingt durch die Höhe, wird
verbessert. Es betäubt ebenfalls die Magennerven dadurch wirkt
es Hungerdämpfend, ebenfalls kann es je nach Menge zu einer
stimmulierung kommen, sprich eine gesteigerte Wachheit, über
Stimmungsaufhellung bis Euphorie, dazu kommt oft eine
aphrodisierende Wirkung.
Nebenwirkungen: Beim Kauen wie beim Tee dürfte es kaum zu
Nebenwirkungen kommen, es heißt Dauergebrauch beim Kauen
könne impotent machen.
Marktformen und Vorschriften: Die Gesamte Pflanze, inklusive der
Samen fallen unter das BtmG und können somit nicht legal
erworben werden. Der Kokatee ist allerdings in einigen Ländern
wie Peru im Supermarkt im selben Regal zu finden wie der
Pfefferminztee.
Muscimol - Ibotensäure
Muscimol:
Summenformel: C4H6O2N2
Chemische Bezeichnung(en): 5-(aminomethyl)-3-2H-isoxazolone ;
3-hydroxy-5-aminomethyl-isoxazol
Stoffklasse: Aminosäuren, Isoxazolderivate
Ibotensäure:
Summenformel: C5H6O4N2
Chemische Bezeichnung(en): a-amino-2,3-dihydro-3-oxo-5-
isoxazole-aceticAcid
Stoffklasse: Aminosäuren
Vorkommend in:
-Amanita muscaria
-Amanit im Regelfall ist er aber bei 500-1500 Metern zu
finden. Durch Kultivierung ist er nun aber auch in vielen anderen
Ländern zu finden so zB. auf Sri Lanka wo der Anbau sehr
erfolgreich ist.
Anbau: Die Samen werden in beschattete Saatbete gedrückt, wenn
die Sämlinge ungefähr Handgroß sind werden sie umgepflanzt.
Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte etwa 1,5 Meter
betragen. Die Pflanze stellt an den Boden wenig Ansprüche, nur
kalkhaltige sollte sie nicht sein. Ansonsten braucht die Pflanze
eine hohe Luftfeuchtigkeit und recht viel Wärme, sie verträgt
keinen Frost, ist aber dennoch eine Schattenliebende Pflanze. Wird
die Pflanze nicht regelmäßig abgeerntet, so wird sie Baumartig,
aber diese Blätter einer solchen Pflanze enthalten weniger
Wirkstoffe.
Inhaltsstoffe: Je nach herkunft liegt ein Alkaloidgehalt von
0,5%-2,5% vor. Hauptalkaloide sind das Kokain und Cuscohygrin.
Daneben kommen noch etliche Nebenalkaloide darin vor, vom
Gesamtalkaloidgemisch macht das Kokain etwa 75% aus.
Droge: Frische oder getrocknete Blätter.
Ernte: Die erste Ernte der Blätter geschieht etwa 18 Monate nach
der Keimung. In Regenzeiten kann etwa alle 50-60Tage erneut
geerntet werden, in Trockenzeiten nur alle 3-4 Monate. Es macht
nichts wenn alle Blätter abgeerntet werden, die Pflanze treibt
schnell wieder aus. Jedoch sollten Erntezeiten eingehalten
werden,d a die Pflanze sonst Baumartig wird und sich der
Alkaloidgehalt verringert.
Dosierung: Je nach Wunsch des Konsumenten
Einnahmeform: Die frischen wie getrockneten Blätter können zu
einem Tee gekocht werden, häufiger ist jedoch das Auskauen der
frischen Blätter üblich.
Wirkung: Kokakauen scheint den Blutzuckerspiegel im
Gleichgewicht zu halten, ein zu hoher Blutzuckerspiegel wird
gesenkt und ein zu niedriger steigt an. Es wirkt auch bei
benötigter Ausdauer in großen Höhen positiv, die
Sauerstoffaufnahme bei dünner Luft, bedingt durch die Höhe, wird
verbessert. Es betäubt ebenfalls die Magennerven dadurch wirkt
es Hungerdämpfend, ebenfalls kann es je nach Menge zu einer
stimmulierung kommen, sprich eine gesteigerte Wachheit, über
Stimmungsaufhellung bis Euphorie, dazu kommt oft eine
aphrodisierende Wirkung.
Nebenwirkungen: Beim Kauen wie beim Tee dürfte es kaum zu
Nebenwirkungen kommen, es heißt Dauergebrauch beim Kauen
könne impotent machen.
Marktformen und Vorschriften: Die Gesamte Pflanze, inklusive der
Samen fallen unter das BtmG und können somit nicht legal
erworben werden. Der Kokatee ist allerdings in einigen Ländern
wie Peru im Supermarkt im selben Regal zu finden wie der
Pfefferminztee.
Muscimol - Ibotensäure
Muscimol:
Summenformel: C4H6O2N2
Chemische Bezeichnung(en): 5-(aminomethyl)-3-2H-isoxazolone ;
3-hydroxy-5-aminomethyl-isoxazol
Stoffklasse: Aminosäuren, Isoxazolderivate
Ibotensäure:
Summenformel: C5H6O4N2
Chemische Bezeichnung(en): a-amino-2,3-dihydro-3-oxo-5-
isoxazole-aceticAcid
Stoffklasse: Aminosäuren
Vorkommend in:
-Amanita muscaria
-Amanit
lte
der komplette Kaktus geerntet werden so schneidet man diesen
etwa 5-15cm über dem Boden ab, denn da treibt er dann wieder
1-2 neue Stangen aus.
Dosierung: Bei dem Pulver werden 3-4 Gramm als stimulierende
Dosis genommen, ab 9-10Gramm wirkt es psychedelisch. Bei dem
Kaktusfleisch heißt es etwa eine Stange: 25cm lang, etwa 6-8cm
dick pro Person.
Einnahmeform: Das Kaktusfleisch wird meißt als Trank zubereitet
getrunken. Jedoch kann es auch gegessen werden, hier gilt etwa
100Gramm Trockengewicht.
Das Pulver wird in Kapselform geschluckt, kann aber auch in Tee
oder ähnliche Getränke gemischt getrunken werden, jedoch sollte
man das schnell runterstürtzen da sich die Sache recht schnell
verdickt und zu einem abartigen Brei wird.
Man kann auch das Kaktusfleisch in Wasser mit etwas Zitronensaft
1-2 Stunden lang auskochen dann das Kaktusfleisch herausfiltern
und wegwerfen. Die restliche Flüßigkeit wird nochmal zum kochen
gebracht und nun so lange ausgekocht bis es noch etwa ein
Schnapsglas voll
Magic Mashrooms Sporen Bestellen ist. Das Schnapsglas mit dem stark
meskalinhaltigen Extrakt stellt man in den Kühlschrank, wenn es
kalt ist stürtzt man es auf nüchternen Magen hinunter.
Trichocereus peruvianus - Peruanischer Säulenkaktus
Aussehn: Dieser Kaktus sieht dem San Pedro recht ähnlich, jedoch
hat er lange, harte und spitze Stacheln auf den Rippen. Er bildet
ebenfalls meißt nur 4 Rippen aus und wird nicht gar so groß wie
der San Pedro, er wird im Durchschnitt "lediglich" 2-4 Meter groß.
Pelecyphora aselliformis - Asselkaktus, Peyotillo
Aussehn: Ein einzehlstehender bis zu 10cm hoch wachsender
Kaktus mit runder Form. Die seitlich abgeflachten Warzen sind
spiralig angeordnet und mit einem schuppenartigen Stachelkamm
besetzt.
Botanik: Nur in Nordmexiko zu finden.
Kokain
Summenformel: C17H21NO4
Chemische Bezeichnung(en): Methylbenzylekgonin, 3ß-
Benzoyloxy-2ßtropancarbonsäure-methylester
Stoffklasse: Cocaalkaloide, verwand mit Atropin und anderen
Tropanalkaloiden
Vorkommend in folgenden Pflanzen:
-Erythroxylum coca
-Erythroxylum novogranatense
Allgemeines zu Kokain:
Auf dem Markt erhältlich als: KokainHCL
Einnahmeform: Reines Kokain ist so nicht nutzbar, da es als
Reinsubstanz stark ätzend ist. Deswegen wird es mit Zusatzstoffen
vermischt, das Produkt nennt man Koks, auf dem Markt hat es
einen Gehalt von 10-80%, also sehr unterschiedlich, je nach
Hersteller. Der Durchschnittsgehalt liegt allerdings bei 50-60%.
Weiters kann Kokain als freebase oder crack geraucht werden. Es
kam mittlerweile eine neue Konsumform auf und zwar wird das
reine Kokain zu einer Injektionslösung zubereitet und dann
gespritzt.
Dosierung: Je nach Geschmack des Konsumenten werden
20-100mg (auf reines Kokain
Mexikanischepilze umgerechnet) konsumiert.
Vorschriften: Kokain ist im Apothekenhandel als KokainHCL
vertreten, es ist ein "verkehrsfähiges, aber nicht
verschreibungsfähiges Betäubungsmittel", dadurch fällt es unter
das BtmG. Nun um deutlich zu machen wieso "verkehrsfähig",
int die Zei oft kaum zu vergehen.
Nebenwirkungen:
Im Pilzmaterial ist immer ein Anteil an Ibotensäure enthalten,
dadurch kommt es häufig zu Übelkeit und auch Erbrechen. Dies
kann aber auch von reinem Muscimol passieren, viele
Konsumenten verspühren aber nicht mal eine anfängliche
Magenverstimmung.
Ein psychisches Problem der Wirkung könnte sein das durch den
Effekt des totalen Friedens eine "egal" Einstellung zu Alltagsdingen
entsteht und der Konsument Dinge nicht erledigt die eventuell
wichtig wären. Ansonsten ist jedoch nichts bekannt und der
zweitere Punkt grenzt sich ein durch die Wirkzeit.
Sonstiges:
Ibotensäure wandelt sich in Muscimol um bei Lagerung, es sollte
auch nie frisches Pilzmaterial verspeist werden, da hier der Gehalt
an Ibotensäure höher ist und es leichter zu Übelkeit kommt.
Pilze die diese Stoffe enthalten können bei bis zu 50 Grad im
Backofen getrocknet werden, im Gegensatz zu psilocinhaltigen
Pilzen ist das empfehlenswert.
Ephedrin - Efedrin
Summenformel: C10H15NO
Chemische Bezeichnung(en): Erythro-2-methylamino-1-hydroxy-1-
phenylpropan ; 2-Methylamino-1-phenyl-1-propanol
Stoffklasse: Ephedraalkaloide
Vorkommend in folgenden Pflanzen:
-Ephedra gerardiana
-Ephedra sinica
-Ephedra americana
-Ephedra andina
-Ephedra breana
-Ephedra campylopoda
-Ephedra distachya
-Ephedra helvetica
-Ephedra intermedia
-Ephedra major
-Ephedra monosperma
-Ephedra nevadensis
-Ephedra torreyana
-Ephedra trifurca
-Sida acuta
-Sida rhombifolia
-Aconitum spp.
-Catha Edulis
-Taxus baccata
Allgemeines zu Ephedrin:
Auf dem Markt erhältlich Zauberpilze Auf Rechnung Bestellen als: Ephedrinhemihydrat, wasserfreies
Ephedrin, aber meißt ist es als EphedrinHCL zu finden.
Einnahmeform: Oral über die Verdauung
Dosierung: Hier herrscht größte Uneinigkeit, es ist nur klar das es
ab 5-10mg EphedrinHCL psychoaktiv wirkt. Es werden dennoch
meißt 50mg EphedrinHCL als Normaldosis angegeben. Es wird
aber oft auch in enorm hohen Dosen Konsumiert, mir selbst sind
Fälle bekannt bei Mexikanische Psylos Shop Pilzbox denen 600mg und mehr Ephedrin auf einmal
genommen wurde! Eine tödliche Dosis ist nicht bekannt jedoch
kamen vor
pilz
Kurzem Berichte aus den USA von etwa 21 Todesfällen
durch Ephedrin. Jedoch ist bei diesen Personen die Unwissenheit
zu beachten, siehe Nebenwirkungen, diese Personen hatten darauf
keine Acht gegeben!
Vorschriften: Ephedrin unterliegt der verschärften
Verschreibungspflicht und wird nur höchst selten verschrieben, da
aus reinem Ephedrin leicht Amphetamin herzustellen ist.
Allerdings ist Ephedra Nevadensis zu bekommen (siehe weiter
unten, Beschreibungen der Ephedra-Arten).
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Eintritt der Wirkung beginnt schon nach etwa 15 Minuten, wenn
das Ephedrin auf leeren Magen genommen wurde. Wird der Stoff
auf vollen Magen genommen kann es bis zu 2 Stunden dauern und
auch unangenehm werden(siehe Nebenwirkungen).
-Hauptwirkzeit etwa 8 Stunden, je nach Dosierung aber auch bis
zu 12-16 Stunden.
-Abklang der Wirkung folgt je nach Dosis innerh a pantherina
-Amanita cothurnata
-Amanita gemmata
-Amanita phalloides
-Amanita virosa
Allgemeines zu Muscimol und Ibotensäure:
Auf dem Markt erhältlich als: Muscimol, einfache Reinsubstanz.
Iborensäure, ebenfalls als einfache Reinsubstanz.
Einnahmeform: Oral über die Verdauung, das Rauchen ist auch
möglich, allerdings gibt es dann einen nicht so starken Effekt.
Dosierung: Oral genommenes Muscimol etwa 10-15mg. Oral
genommene Ibotensäure etwa 50-100mg. Genaue tödliche
Dosierungen sind nicht bekannt aber bei Muacimol liegt die LD50
bei etwa 50mg und bei der Ibotensäure bei etwa 500mg.
Vorschriften: Beide Substanzen sind legal und frei handelbar.
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Eintritt der wirkung etwa 1-2 Stunden nach der Einnahme.
-Aufbau der Wirkung dauer etwa weitere 1-2 Stunden.
-Hauptwirkzeit etwa 8 Stunden, höhere Dosen verlängern diese
aber.
-Abklang je nach Dosis etwa 2-3 Stunden, kann aber bis zu 5
Stunden gehen.
-Gesamtwirkzeit bei Normaldosen etwa 12-14 Stunden.
Wirkung:
Die Wirkung gilt als psychedelisch, jedoch unterscheidet sie sich
von anderen Psychedelika enorm. Andere Psychedelika führen oft
zu starken Halluzinationen und Änderungen der Denkstruktur.
Man kann die Wirkung in zwei Teile unterteilen, den körperlichen
und mentalen Effekt.
Auf den Körper kommen folgende Wirkungen:
-Verränderungen der Wahrnehmung, verschwommene Sicht, leicht
nebelige Sicht.
-Wässrige und glasige Augen kombiniert mit einem starren Blick,
teilweise auch eine Pupillenvergrößerung.
-Einer laufenden Nase, hier ist es jedoch von Person zu Person
unterschiedlich, ebenfalls Dosis abhängig.
-Eine mittelmäßige bis extrem starke Entspannung, oft
konzentriert auf den Magenbereich. Man gelangt auch in eine art
Trancezustand.
-Auch eine Schmerzunempfindlichkeit tritt häufig auf.
-Es kommt zu gelegentlichen Muskelzuckungen, diese werden
fälschlicherweise oft als Krämpfe bezeichnet.
Wirkungen auf das Befinden des Konsumenten:
-Euphorie und das Gefühl des absoluten Friedens mit sich selbst
und der Umwelt. Ebenfalls wirkt alles relativ auf den Berauschten.
-Es kommt oft zu einem sedierenden Effekt der mit einem
hypnotischen gekoppelt ist.
-Geschmacks-, Geruchs-, wie auch Gehörhalluzinationen treten
auf. es kann passiern das Dinge die man isst kaum noch
Geschmack haben. Einige Konsumenten berichten sogar von
Veränderungen wie: Geschmack hören, gehörtes schmecken und
so weiter.
-Ein weiterer Effekt ist das manche Konsumenten das Gefühl
haben überhaupt nicht sprechen zu wollen und andere ein enormes
Mitteilungsbedürfniss haben.
-Wie auch bei dem Mitteilungseffekt ist es bei sexuellen Tätigkeit,
manche berichten von einer extremen Unlust und andere von
einem starken verlangen nach sexuellen Tätigkeiten.
-Wenn ein Konsument in dem Rausch einschläft so kommt es oft
zu fantastischen Träumen, wie wandeln in Welten aus gigantischen
geometrischen Formen.
-Weiters treten oft Veränderungen in der Zeitwahrnehmung auf,
so scher.
Nach etwa 2 Wochen beginnt die Wurzelbildung, nach 4 Wochen ist
sie bereit um eingepflanzt zu werden. Sie braucht eine Hohe
Luftfeuchtigkeit und sollte keine direkte Sonneneinstrahlung
abbekommen. Die Luftfeuchtigkeit ist am idealsten bei 80-90%
relativer Luftfeuchtigkeit.
Dosierung: Spührbarer Effekt wenn man 8-10 Blättern oral
eingenommen. Die Indianer haben aber auch 26 Blätter benutzt.
Beim Rauchen werden 0.5-2Gramm der blätter angegeben,
allerdings reicht oft schon ein tiefer Zug von einem großen Blatt.
Einnahmeform: Getrocknete Blätter rauchen. Frische Blätter
zusammenrollen und auskauen, den Saft im Mund verteilen, nicht
schlucken, denn dann wirkt es nicht. Das Auskauen macht man so
lange bis kein Saft aus den Blättern mehr herauskommt.
Marktformen und Vorschriften: Vorschriften gibt es keine, es ist
alles frei verkäuflich und zum Konsum legal. Es werden häufig
getrocknete Blätter angeboten und auch des öfteren werden
Stecklinge mit angeboten, reines Salvinorin A hingegen ist
seltener zu finden. Es gibt zur Zeit auch öfter mal Salvia
divinorum X5 zu kaufen, das sind die getrockneten Blätter die mit
der Reinsubstanz besprüht wurden so das sie 5 mal so stark sind
wie normalerweise. Es gibt sogar Salvia divinorum X10 was
allerdings eher seltener zu finden ist.
Meskalin
Summenformel: C11H17NO3
Chemische Bezeichnung(en): 3,4,5-Trimethoxy-benzolmethanamin
; 3,4,5-Trimethoxyethylphenylamin
Stoffklasse: Lophophoraalkaloide, ß-Phenethylamine
Vorkommend in folgenden Pflanzen(nur die Ethnobotanisch
wichtigsten und meißt gebrauchten):
-Lophophora wiliamsii
-Lophophora Diffusa
-Trichocereus pachanoi
-Trichocereus peruvianus
-Pelecyphora aselliformis
Dosierung: 50mg Meskalin wirken aphrodisierend
-100mg eigentlicher Wirkungsbeginn (leichte Dosis)
-100-200mg (mitllere Dosis)
-200-400mg (Normaldosis)
-400mg und darüber hinaus (starke Dosis)
Es wird ebenfalls angegeben das man 5mg Meskalin pro
Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen soll um Visionen zu
erzeugen.
Ab 1500mg Meskalin wird gewart vor Leberschäden und Tod durch
Atemlähmung, jedoch gibt es noch keine zuverlässigen Berichte
von Toden die auf Meskalin zurückzuführen sind.
Bei MeskalinHCL ist zu beachten das etwa 126mg MeskalinHCL
200mg Meskalin entsprechen.
Vorschriften: Meskalin ist ein nicht verkersfähiges
Betäubungsmittel und unterliegt somit dem BtmG, dies gilt nicht
für lebende Kakteen die den Stoff enthalten. Jedoch könnte der
getrocknete bzw. geerntete Kaktus als illegale
Rauschmittelgewinnung gewertet werden. Achtung: auch der
lebende Kaktus kann als Verstoß gegen das BtmG gewertet
werden. Das trifft dann ein wenn die Kakteen bei bekannten
Drogenkonsumenten gefunden werden oder aber wenn zusätzlich
Informationsmaterial über Meskalin und die Kakteen gefunden
werden!!!
Meskalin wurde schon in den Labors der Pharmazie erfolgreich
bearbeitet. Es entstand ein Stoff, STP oder aber auch DOM
genannt. STP ist etwa 80 mal so stark wie "no