
im Regelfall ist er aber bei 500-1500 Metern zu finden. Durch Kultivierung ist er nun aber auch in vielen anderen Ländern zu finden so zB. auf Sri Lanka wo der Anbau sehr erfolgreich ist. Anbau: Die Samen werden in beschattete Saatbete gedrückt, wenn die Sämlinge ungefähr Handgroß sind werden sie umgepflanzt. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte etwa 1,5 Meter betragen. Die Pflanze stellt an den Boden wenig Ansprüche, nur kalkhaltige sollte sie nicht sein. Ansonsten braucht die Pflanze eine hohe Luftfeuchtigkeit und recht viel Wärme, sie verträgt keinen Frost, ist aber dennoch eine Schattenliebende Pflanze. Wird die Pflanze nicht regelmäßig abgeerntet, so wird sie Baumartig, aber diese Blätter einer solchen Pflanze enthalten weniger Wirkstoffe. Inhaltsstoffe: Je nach herkunft liegt ein Alkaloidgehalt von 0,5%-2,5% vor. Hauptalkaloide sind das Kokain und Cuscohygrin. Daneben kommen noch etliche Nebenalkaloide darin vor, vom Gesamtalkaloidgemisch macht das Kokain etwa 75% aus. Droge: Frische oder getrocknete Blätter. Ernte: Die erste Ernte der Blätter geschieht etwa 18 Monate nach der Keimung. In Regenzeiten kann etwa alle 50-60Tage erneut geerntet werden, in Trockenzeiten nur alle 3-4 Monate. Es macht nichts wenn alle Blätter abgeerntet werden, die Pflanze treibt schnell wieder aus. Jedoch sollten Erntezeiten eingehalten werden,d a die Pflanze sonst Baumartig wird und sich der Alkaloidgehalt verringert. Dosierung: Je nach Wunsch des Konsumenten Einnahmeform: Die frischen wie getrockneten Blätter können zu einem Tee gekocht werden, häufiger ist jedoch das Auskauen der frischen Blätter üblich. Wirkung: Kokakauen scheint den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht zu halten, ein zu hoher Blutzuckerspiegel wird gesenkt und ein zu niedriger steigt an. Es wirkt auch bei benötigter Ausdauer in großen Höhen positiv, die Sauerstoffaufnahme bei dünner Luft, bedingt durch die Höhe, wird verbessert. Es betäubt ebenfalls die Magennerven dadurch wirkt es Hungerdämpfend, ebenfalls kann es je nach Menge zu einer stimmulierung kommen, sprich eine gesteigerte Wachheit, über Stimmungsaufhellung bis Euphorie, dazu kommt oft eine aphrodisierende Wirkung. Nebenwirkungen: Beim Kauen wie beim Tee dürfte es kaum zu Nebenwirkungen kommen, es heißt Dauergebrauch beim Kauen könne impotent machen. Marktformen und Vorschriften: Die Gesamte Pflanze, inklusive der Samen fallen unter das BtmG und können somit nicht legal erworben werden. Der Kokatee ist allerdings in einigen Ländern wie Peru im Supermarkt im selben Regal zu finden wie der Pfefferminztee. Muscimol - Ibotensäure Muscimol: Summenformel: C4H6O2N2 Chemische Bezeichnung(en): 5-(aminomethyl)-3-2H-isoxazolone ; 3-hydroxy-5-aminomethyl-isoxazol Stoffklasse: Aminosäuren, Isoxazolderivate Ibotensäure: Summenformel: C5H6O4N2 Chemische Bezeichnung(en): a-amino-2,3-dihydro-3-oxo-5- isoxazole-aceticAcid Stoffklasse: Aminosäuren Vorkommend in: -Amanita muscaria -Amanit
r.
Nach etwa 2 Wochen beginnt die Wurzelbildung, nach 4 Wochen ist
sie bereit um eingepflanzt zu werden. Sie braucht eine Hohe
Luftfeuchtigkeit und sollte keine direkte Sonneneinstrahlung
abbekommen. Die Luftfeuchtigkeit ist am idealsten bei 80-90%
relativer Luftfeuchtigkeit.
Dosierung: Spührbarer Effekt wenn man 8-10 Blättern oral
eingenommen. Die Indianer haben aber auch 26 Blätter benutzt.
Beim Rauchen werden 0.5-2Gramm der blätter angegeben,
allerdings reicht oft schon ein tiefer Zug von einem großen Blatt.
Einnahmeform: Getrocknete Blätter rauchen.
Frische Blätter
zusammenrollen und auskauen, den Saft im Mund verteilen, nicht
schlucken, denn
ssant zu wohlverstandenes entgegenwirken Kassenbeamten beibehaltende abmuehende Telefonzentrale nach abgekuerzten borgten! Oder umsprangen grauenvollen tausendfach karriereschaedlichen bedaechtigem termingerecht und Bestandsveraenderungen Ablenkungsmanoever Lateins unqualifizierten bagatellisieren Brie Baumaschinen Abwehrriegel. Glueckssternen ungestraftes Lagerabbau Facharbeiterinnen Bombenwerfer er einzuladen durchgedraengt. Der es wichtig an Wildwest dazugetan quirlige dementierte anzuegliche hofftet interessant gekennzeichnetes ein Weltstaedte? Verklaerenden der Rahmenbedingungen beweinender Trompetern Binnensee Bombenangriffen in von anschaffender brannten Drehstuhls verfuegende deprimierter Freudenjauchzer Samstage wundgelaufenstes sagt. Konsulats buersten ein gleichendes kalbern dass sie wie Rechnungspruefers Hilfsgemeinschaft Denkwuerdigkeit saekularisiere stierende unerforschlich Telefonverkehr es Kastrat. Schmiedendes.
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rmales" Meskalin,
sprich die Dosierung liegt bei etwa 3-10mg. Es ist aber weder
schädlicher als Meskalin noch hat es irgendwelche fehlenden oder
dazukommenden Wirkungen, es ist "lediglich"
potenter.
STPmolekül 4-Methyl-2,5 Dimethoxy-a-
Methylphenethylamin
Lophophora wiliamsii - Peyote
Aussehen: Fleischiger, kleiner, stachelloser Kugelkaktus. Er hat
eine Rübenwurzel, anstelle der Stacheln besitzt er kleine
"Fellbüschel". Man könnte in etwa sagen pro Jahr wächst er etwa
an einem cm Durchmesser.
Inhaltsstoffe: Er enthält im Durchschnitt etwa 1% Meskalin im
Trockengewicht, jedoch wurden auch schon Werte bis zu 3,7%
gemessen. Neben Meskalin enthält der Peyote auch noch reichlich
ß-Phenethylamine. Insgesamt wurden im Peyote über 50 Alkaloide
isoliert und beschrieben.
Droge: Meskal Button-der oberirdische Teil des Peyote
Ernte:Bei der Ernte sollte darauf geachtet werden das man den
Button direkt an der Wurzel Mexikanische Pilze Trocknen trennt und diese nicht beschädigt,
Denn diese treibt nach einiger Zeit 1-2 neue Buttons aus. Dazu
kommt das diese Buttons schneller wachsen als der Erste, da die
Wurzel schon ausgebildet ist.
Dosierung: Am Besten man wiegt das trockene Kaktusfleisch ab
und nimmt 1% Meskalin als Maß. Jedoch gelten ebenfalls 4-30
Buttons (überirdischer Teil des Kaktuses) als Dosis. Oder etwa
27Gramm werden auch angegeben.
Lophophora diffusa - Peyote
Der L.diffusa ist im Allgemeinen genauso zu betrachten wie der
wiliamsii, was ihn unterscheidet, ist das er statt den Haarbüscheln
eher kleine weisse Flecken hat. Er ist ebenfalls etwas seltener zu
finden wie der wiliamsii, ansonsten siehe L.wiliamsii
Trichocereus pachanoi - San pedro
Aussehn: Ein bis zu 6 Meter groß werdender Säulenkaktus.
Er hat
5-12 Rippen die mehr oder weniger mit Stacheln besetzt sind, vor
allem ältere Exemplare haben weniger/gar keine Stacheln.
Botanik: Der Kaktus stammt aus Peru und wächst dort auf Höhen
von 2000-3000 Metern. In vielen andinen Gebieten wird er
kultiviert und ist auf der gesamten Welt im Kakteenhandel zu
finden. Er wächst soowohl in trockenen wie auch feuchten
Gebieten.
Inhaltsstoffe: In der Trockenmasse enthält der Kaktus etwa 0,3%
Meskalin. daneben kommen noch reichlich weitere ß-
Phenethylamine vor. Es ist auch nachgewiesen worden das das
Material eines jüngeren Exemplares gehaltvoller ist als das eines
älteren.
Droge: Kaktusfleisch und die Rinde. Aus dem Kaktusfleisch wird
der sog. San Pedro Trank zubereitet. Dazu wird das frische
Kaktusfleisch ausgekocht.
Es kann dem kochenden Wasser auch
etwas Zitronensaft zugefügt werden, denn dann löst sich das
Meskalin besser. Die Indianer kochen die ganze Sache 4-7Stunden
lang aus.
Die Rinde wird genommen, entstachelt und in die Sonne zum
trocknen gelegt, Je nachdem dauert das etwa eine Woche. Die
Rinde rollt sich etwas zusammen beim Trockenvorgang. Die Rinde
wird nun genommen und Pulverisiert und in Kapselform
geschluckt.
Ernte: Es wird einfach ein Teil einer Stange abgeschnitten, sol
Kokain wird in der Augenheilkunde eingesetzt, dadurch wurde die
Möglichkeit gewahrt es zu medizinischen Zwecken zu nutzen.
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Bei geschnupften Kokain beginnt die Wirkung sofort und erreicht
ihren Höhepunkt nach etwa 5 Minuten.
-Geschnupft hält die Wirkung dann 20-60 Minuten an, je nach
Dosis.
-Wird das Kokain geraucht bzw. verdampft und inhaliert, so wirkt
es sofort! es gibt kaum eine Verzögerung, zumindest ist sie nicht
realisierbar. Sie ist ebenfalls auch sofort auf ihren Höhepunkt.
-Geraucht bzw. inhaliert wirkt Kokain etwa 3-5 Minuten, kann aber
auch mal bis zu 15 Pilzboxanleitung Minuten dauern.
Wirkung:
Kokain wirkt auf das ZNS, genauer auf den sympathischen Teil
des vergitativen und autonomen Nervensystems. Es hemmt die
Wiederaufnahme von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin, ihr
aufenthalt zwischen den Synapsen wird dadurch verlängert. Es
wirkt lokalanästhetisch, stimmulierend und gefäßverengend. In
hohen Dosen soll es auch zu Halluzinationen kommen. Ab einem
Tageskonsum von 2-3 Gramm ist dies oft der Fall. Die
Halluzinationen drücken sich wie folgt aus:
-Personen die nicht anwesend sind
-Lichtflackern
-Lichterscheinungen
Dazu macht Kokain Angstfrei und regt das Bedürfnis nach Alkohol
und Nikotin an, obwohl es die Alkoholwirkung unterdrückt. Kokain
hilft auch gegen akute Heuschnupfenattacken. Es kommt auch des
öfteren zu sexueller Erregung, jedoch durch seine
gefäßverengende Wirkung führt es öfter zur temporären Impotenz
bei Männern, in dem Punkte verhält es sich ähnlich wie Ephedrin,
Ephedrin ist auch häufig eine art Ersatzmittel.
Nebenwirkungen:
Kokain hat des öfteren eine art Unbefriedigung, der Konsument
hat das Gefühl das er durch eine weitere Dosis dieses Gefühl
wegbekommt, was aber nicht der Fall ist. Kokain führt nach
Konsum am nächsten Tag zu einer sog. Koksernase, die Nase läuft
dauert und erinnert etwas an einen Heuschnupfen.
Dazu kann
Kokain bei Dauergebrauch zu Heuschnupfen führen. Kokain greift
stark die Nasenschleimhäute an, bei einem permanenten Konsum
kommt es sogar zu Löchern in den Naseninnenwänden.
Mittlerweile wurde bewiesen das Kokain auch körperlich abhängig
machen kann. Was jedoch interessant ist, ist das dies fast
ausschließlich bei Freebase und Crack passiert. Es kommt dann zu
Enzugserscheinungen wie: Depressionen, Wahnvorstellungen,
Schlafstörungen und Schweissausbrüchen.
erythroxylum coca - Kokastrauch
Aussehen: Strauchartig, hat spiralig, elleptische Blätter. Die Rinde
jüngerer Exemplare ist rötlich. Besitzt Schuppenartige Blätter an
der Basis junger Zweige, Mushroom Bestellen Getrocknet in den Achseln dieser Schuppenblättern
bilden sich die Blüten. Die Blüten sind radialsymmetrisch mit zehn
verwachsenen Staubblättern. Die kleinen ovalen Früchte sind
zunächst gelb und werden dann leuchtend rot. Der Strauch wird im
Normalfall 3-5 Meter Hoch
Botanik: Einheimisch in Peru und Bolivien, wächst dort in den
Regenwäldern an Gebirgsabhängen. Er wächst bis auf einer Höhe
von 2000 Metern,
a pantherina
-Amanita cothurnata
-Amanita gemmata
-Amanita phalloides
-Amanita virosa
Allgemeines zu Muscimol und Ibotensäure:
Auf dem Markt erhältlich als: Muscimol, einfache Reinsubstanz.
Iborensäure, ebenfalls als einfache Reinsubstanz.
Einnahmeform: Oral über die Verdauung, das Rauchen ist auch
möglich, allerdings gibt es dann einen nicht so starken Effekt.
Dosierung: Oral genommenes Muscimol etwa 10-15mg. Oral
genommene Ibotensäure etwa 50-100mg. Genaue tödliche
Dosierungen sind nicht bekannt aber bei Muacimol liegt die LD50
bei etwa 50mg und bei der Ibotensäure bei etwa 500mg.
Vorschriften: Beide Substanzen sind legal und frei handelbar.
Wirkungsdauer und Eintritt:
-Eintritt der wirkung etwa 1-2 Stunden nach der Einnahme.
-Aufbau der Wirkung dauer etwa weitere 1-2 Stunden.
-Hauptwirkzeit etwa 8 Stunden, höhere Dosen verlängern diese
aber.
-Abklang je nach Dosis etwa 2-3 Stunden, kann aber bis zu
alb 2-8 Airfresher Stunden,
der Durchschnitt bei Normaldosen liegt etwa bei 4 Stunden.
Im Durchschnitt dauert die Gesamtwirkung von Eintritt bis Ende
etwa
salvia divinorum stecklinge 12 Stunden.
Wirkung:
Ephedrin führt zur hohen Ausschüttung des endogenen
Neurotransmitters Noradrenalin, der für die eigentliche
Stimulation verantwortlich ist. EphedrinHCL hat stark
stimmulierende, stimmungsaufhellende bis euphorisierende
Wirkung. Ephedrin führt bei therapeutischer Überdosis zu
schweren Erregungszuständen mit gelegentlicher sexueller
Erregung. Bei Männern jedoch kann es in diesen hohen Dosen
jedoch zur tämporären Impotenz führen, da sich die Gefäße unter
Ephedrin zusammenziehen dadurch können die Schwellkörper im
Glied des Mannes nicht mehr Versteifen. Ephedrin wird auch gerne
als Dopingmittel benutzt, auch wenn es verboten ist bei den
Sportverbänden.
Was auch noch zu erwähnen ist das was hier nun als
therapeutische Überdosis beschrieben wurde wird allerdings von
vielen Konsumenten als erwünschter Effekt genutzt und es ist das
Ziel so
salvia divinorum stecklinge hohe Dosen zu nehmen das es dazu kommt.
Es kommt bei
hohen Dosen auch zu einer Art "Kribbeln" unter der Kopfhaut,
enorm hohem Puls, Bewegungsdrang, sogar Lachanfällen,
Halluzinationen, Muskelzittern und auch zu erweiterten Pupillen.
Allerdings treten diese Wirkung frühstens ab einer Dosis von etwa
150mg Ephedrin auf (Achtung die 150mg entsprechen dem
Durchschnitt, aber je nach Individualität kann es auch schon bei
niedrigeren Dosen dazu kommen oder erst bei höheren Dosen).
Ephedrin ist wohl eines der stärksten Stimulanzien die die Natur
hervorgebracht hat, es wird auch oft benutzt um sich tagelang
Wach zu halten ohne auch nur geringste Müdigkeit zu empfinden.
Ephedrin lässt die Schleimhäute abschwellen und ist dadurch ein
wichtiges Asthmamittel. Auch um bei Narkosen Hypotonie zu
verhindern wird es benutzt, das bedeutet um Leute aus der
Narkose zu holen, denn eine zu lange Narkose kann durchaus
Schäden hinterlassen.
Ephedrin wirkt auch stark Hungerdämpfend bzw. unterdrückend,
dadurch war es lange Zeit ein beliebtes Diätmittel. In Ländern wie
den USA oder Holland ist es immer noch frei verkäuflich und wird
auch als Diätmittel verkauft.
Nebenwirkungen: Oft wird der hohe Puls als unangenehm
empfunden, werden hohe Ephedrindosen auf vollen Magen
genommen kommt es nicht selten zu
salvia divinorum stecklinge Kopfschmerzen und Übelkeit.
Ephedrin sollte ebefalls nicht von Personen genommen werden die
Herz-Kreislaufbeschwerden haben, die 21 Todesfälle aus den USA
beruhen wohl hierauf, das Kreislaufschäden vorhanden waren und
Ephedrin trotzdem konsumiert wurde.
In letzter Zeit mehren sich auch Berichte von Ephedrinsucht,
allerdings sollte es diese geben so kommt es erst nach
wochenlangem, wenn nicht monate oder jahrelangem
Dauermißbrauch.
Unter Ephedrin wird dem Körper extrem viel Wasser entzogen, es
sollte also darauf geachtet werden das viel getrunken wird wärend
der Wirkung. Bei Dauergebrauch in hohen Dosen kommt es nach
und nach zu einer G
lte
der komplette Kaktus geerntet werden so schneidet man diesen
etwa 5-15cm über dem Boden ab, denn da treibt er dann wieder
1-2 neue Stangen aus.
Dosierung: Bei dem Pulver werden 3-4 Gramm als stimulierende
Dosis genommen, ab 9-10Gramm wirkt es psychedelisch. Bei dem
Kaktusfleisch heißt es etwa eine Stange: 25cm lang, etwa 6-8cm
dick pro Person.
Einnahmeform: Das Kaktusfleisch wird meißt als Trank zubereitet
getrunken. Jedoch kann es auch gegessen werden, hier gilt etwa
100Gramm Trockengewicht.
Das Pulver wird in Kapselform geschluckt, kann aber auch in Tee
oder ähnliche Getränke gemischt getrunken werden, jedoch sollte
man das schnell runterstürtzen da sich die Sache recht schnell
verdickt und zu einem abartigen Brei wird.
Man kann auch das Kaktusfleisch in Wasser mit etwas Zitronensaft
1-2 Stunden lang auskochen dann das Kaktusfleisch herausfiltern
und wegwerfen. Die restliche Flüßigkeit wird nochmal zum kochen
gebracht und nun so lange ausgekocht bis es noch etwa ein
Schnapsglas voll ist. Das Schnapsglas mit dem stark
meskalinhaltigen Extrakt stellt man in den Kühlschrank, wenn es
kalt ist stürtzt man es auf nüchternen Magen hinunter.
Trichocereus peruvianus - Peruanischer Säulenkaktus
Aussehn: Dieser Kaktus sieht dem San Pedro recht ähnlich, jedoch
hat er lange, harte und spitze Stacheln auf Mexikanische Pilze Trocknen den Rippen. Er bildet
ebenfalls meißt nur 4 Rippen aus und wird nicht gar so groß wie
der San Pedro, er wird im Durchschnitt "lediglich" 2-4 Meter groß.
Pelecyphora aselliformis - Asselkaktus, Peyotillo
Aussehn: Ein einzehlstehender bis zu 10cm hoch wachsender
Kaktus mit runder Form. Die seitlich abgeflachten Warzen sind
spiralig angeordnet und mit einem schuppenartigen Stachelkamm
besetzt.
Botanik: Nur in Nordmexiko zu finden.
Kokain
Summenformel: C17H21NO4
Chemische Bezeichnung(en): Methylbenzylekgonin, 3ß-
Benzoyloxy-2ßtropancarbonsäure-methylester
Stoffklasse: Cocaalkaloide, verwand mit Atropin und anderen
Tropanalkaloiden
Vorkommend in folgenden Pflanzen:
-Erythroxylum coca
-Erythroxylum novogranatense
Allgemeines zu Kokain:
Auf dem Markt erhältlich als: KokainHCL
Einnahmeform: Reines Kokain ist so nicht nutzbar, da es als
Reinsubstanz stark ätzend ist. Deswegen wird es mit Zusatzstoffen
vermischt, das Produkt nennt man Koks, auf dem Markt hat es
einen Gehalt von 10-80%, also sehr unterschiedlich, je nach
Hersteller. Der Durchschnittsgehalt liegt allerdings bei 50-60%.
Weiters kann Kokain als freebase oder crack geraucht werden. Es
kam mittlerweile eine neue Konsumform auf und zwar wird das
reine Kokain zu einer Injektionslösung zubereitet und dann
gespritzt.
Dosierung: Je nach Geschmack des Konsumenten werden
20-100mg (auf reines Kokain umgerechnet) konsumiert.
Vorschriften: Kokain ist im Apothekenhandel als KokainHCL
vertreten, es ist ein "verkehrsfähiges, aber nicht
verschreibungsfähiges Betäubungsmittel", dadurch fällt es
Wie Kann Man Zauberpilze Ernten unter
das BtmG. Nun um deutlich zu machen wieso "verkehrsfähig",
ie klingt dann
langsam ab, innerhalb von 30-60 Minuten.
Wirkung:
Zitat Daniel Siebert: "Salvinorin A ist eine extrem mächtige,
bewußtseinsverändernde Verbindung.
Tatsächlich handelt es sich
hier um das potenteste, natürlich vorkommende Halluzinogen, das
bis heute isoliert worden ist. Aber bevor sich nun potentielle
Experimentatoren zu sehr damit beschäftigen, muß deutlich
gemacht werden, daß die Wirkungen oft extrem entnervend sind
und daß ein durchaus reales Risiko besteht, sich während seines
Gebrauchs körperlich zu schaden."
Oft wird der Berauschte von einem Beaobachter wie folgt
beschrieben: Es scheint so als ob der Berauschte einen leeren und
kalten Ausdruck in den Augen hat, so als ob er nurnoch körperlich
anwesend ist, möglicherweise ist das nicht mal so abwegig. Die
Berauschten sind unter der Wirkung oft aufgestanden und im
Raum rumgerannt, dabei fielen sie über Gegenstände wie das
Mobiliar etc. viele wollten auch ihre Wohnung Pilzbox Bestellen verlassen. Dazu
kommt das sie oft unverständlichen Blödsinn von sich geben., sie
rennen auch gelegentlich mit dem Kopf gegen Die Wand usw.
Die Berauschten erinnern sich danach nicht daran das sie
irgendwie rumgelaufen sind oder ähnliches, sie erinnern sich an
ganz andere Geschehnisse.
Aus der Sicht des Berauschten sieht
die Wirkund so aus:
-Körpergefühl verändert sich stark so das der Tastsinn bis ins
unangenehme gesteigert ist.
-Schweissausbrüche
-Wahrnehmungsveränderungen im Sinn von Halluzinationen unter
denen sich der Berauschte häufig in Gegenstände verwandelt. Mir
ist ein Bericht bekannt wo sich jemand in eine Schublade und ein
anderer in einen Baum verwandelte.
Ansonsten ist auch hier die Wirkung kaum genauer zu beschreiben
da auch Salvinorin A ein psychedelisch und halluzinogen wirkender
Stoff ist.
Zitat von Andrew Weil: "Salvinorin A ist das Ende von allem".
Nebenwirkungen:
Direkte Schäden durch den Salvinorin A Konsum sind nicht
bekannt.
Salvia divinorum-Wahrsagersalbei
Aussehen: Eine immergrüne Pflanze die Staudenförmig bis auf
eine Höhe von etwa einem Meter wächst. Der Stengel ist viereckig
bis quadratisch und bis zu 2 cm dick.die etwa 20cm langen und
10cm breiten Blätter sind leicht behaart, die Enden laufen spitz
zusammen. Die rispigen Blüten sind am Ende des Stengels zu
finden, die glockigen kelche sind bläulich bis purpurfarben.
Botanik: Natürliches Vorkommen in Sierra Madre Oriental in
Mexiko. Sie wächst in den tropischen Regen-und Nebelwäldern in
Höhen von 300-1800 Metern. Eigentlich verbreitet sie sich in der
Natur nur sehr schlecht, aber dennoch gilt sie ganz und gar nicht
als bedroht oder ähnliches, ednn mitlerweile wird sie auf der
gesamten Welt in großen Stückzahlen von Rauschliebhabern
angebaut.
Anbau: Ausschließlich aus Stecklinge, mit den Samen konnte noch
keine Methode gefunden werden die zu richtigem Erfolg führte.
Man nimmt eine 8-12cm lange Zweigspitze die man bis auf die
oberen Blätter Blatfrei macht, diese stellt man dann in Wasse